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Coda Audio debütiert bei Party.San-Festival

Coda Audio debütiert bei Party.San-Festival
Coda Audio debütiert bei Party.San-Festival

Das Party.San Metal Open Air im thüringischen Schlothheim präsentiert alljährlich die extremen Stilausprägungen des Genres und fand in diesem Jahr vom 7. bis 9. August statt. Die technische Planung des Festivals übernahm der in Erfurt ansässige Eventdienstleister Proklang GmbH. Zum Einsatz kam erstmals ein Coda-Audio-Setup, bestehend aus AiRay (Main PA), ViRay (Nearfield), SCP-F und SCV (Tieftonbereich) sowie diversen Linus-Racks (Amping).

 

Auf Wunsch des Veranstalters sollte die Festivalfläche „nur in einem bestimmten Bereich“ beschallt werden, wie Proklang-Geschäftsführer Marco Müller berichtet. Im sogenannten „Familienbereich“ sollte zwar alles gut zu hören sein, aber eben nicht zu laut. Ohnehin musste mit der Dezibel-Versorgung vorsichtig umgegangen werden: „Die Lärmbegrenzung für die Anwohner war verbindlich einzuhalten“, so Müller, beispielsweise durch „eine nach hinten auslöschende Anordnung der Bässe“.

 

Für das Sounddesign hieß das, den druckvollen Gitarrensound mit hohen Pegeln naturgetreu umzusetzen, ohne die Tiefe der Musik zu übertönen. Was den Tieftonbereich angeht, sagt Müller: „Ein richtiger Tiefbass unter 40 Hertz ist für diese Musikrichtung zwar nicht vonnöten, aber die Bassdrum darf schon gerne die Hosenbeine zum Flattern bringen.“

 

Die Main-PA bestand pro Seite aus 8 x AiRay (90 Grad Abstrahlwinkel), 4 x AiRay (120 Grad), 21 x SCP-F (als Linie mit CSA-Anordnung) und 4 x SCV. Das Nearfield übernahmen 8 x ViRay (als 2er-Pack auf der Bühnenkante). Für das Amping wurden 4 x Linus T-Rack, 2 x Linus M-Rack und 2 x Linus 12C (als Spare) genutzt.

 

(Fotos: Thomas „Kelly“ Kellner/Proklang GmbH)

 

www.codaaudio.com

 

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