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Business News Schlagzeilen
Alkmaar’s Theater De Vest invests in Robe
23/10/2026
MaxxVision feiert 25-jähriges Firmenjubiläum
08/10/2026
Erfolgreicher Festival-Sommer für ETC
28/09/2026
Harting erweitert Standort Biel
28/09/2026
Live music fans take 38 percent more trips
23/09/2026
Neo Summit 26 stellt seine Top Voices vor
22/09/2026
Alkmaar’s Theater De Vest invests in Robe
Theater De Vest in Alkmaar, Netherlands, has upgraded its main hall lighting to include a substantial number of Robe moving lights, with forty-seven T1 Profiles and twelve LEDBeam 350s added to the house lighting rig. Most of these are now in daily use in this 700-capacity theatre venue, while another twenty-eight T1 Profiles and eight T1 Fresnels have been installed in the 270-seat small hall for front lighting.
In addition to these lighting fixtures in each room, there is also a set of mobile lights that can be utilised as and when needed across various locations, and this comprises twelve iBeam 350s, eight LEDWash 300s, sixteen LEDBeam 350s, twenty T.5 Profiles, six TetraXs and eight LEDPointes.
Theater De Vest offers a diverse programme of comedy, drama, musicals, dance shows, concerts and festivals and also has a conference centre. The same management team also operates the adjacent Grote Sint Laurenskerk (Great St. Lawrence Church) as a contemporary event space. The theatre stages around 300 shows and concerts and about fifty commercial events each year, plus several hundred more in the church.
Mattijs van Muiden, head of technical, explains that the main hall upgrade process started two years ago, when they were looking for the most viable LED options. The multispectral light source of the T1 appealed. “We liked the precise shuttering”, says van Muiden, referring to Robe’s patented Plano4 four-blade framing shutter module. They also appreciated the gobos, amongst other features, he adds.
Additionally seeking a small wash light, initially for the portal bridge, extensive testing led them to Robe’s LEDBeam 350. They chose the RGBA version to create stronger ambers and brighter enhanced oranges.
The iBeam 350s - an IP rated version of the LEDBeam - were needed specifically to work outdoors as a multipurpose light for their 6-week summer festival, which takes place just outside the theatre and the church on the town square. Van Muiden and the crew have used them for front lighting, washing architectural features or for eye candy effects at the back of a stage or space.
Previously, the theatre had some Robe LEDWash 300 fixtures, but most of the house lights had been conventionals together with a few domestically branded moving lights. According to van Muiden, who runs a technical crew of ten, plus freelancers and one or two interns a year, the new fixtures have helped streamline the workflow and made it easier and quicker to light their own in-house productions.
(Photos: Louise Stickland/Paul Clarke)
MMVT und Viso Production investieren in Coda Audio CiRay
Die beiden norddeutschen Veranstaltungstechnik-Dienstleister MMVT und Viso Production arbeiten seit fast einem Jahrzehnt eng zusammen und gehen nun auch bei ihrer Systemstrategie gemeinsame Wege: Mit der Investition in insgesamt achtzehn CiRay-Line-Array-Module von Coda Audio erweitern sie ihr Portfolio gezielt für größere Produktionen.
„Wir haben irgendwann gesagt: Es macht keinen Sinn, ständig gegeneinander zu arbeiten - lasst uns unsere Ressourcen bündeln“, sagt Maximillian Mund, Geschäftsführer der in Celle ansässigen MMVT GmbH & Co. KG. Aus dieser Entscheidung entwickelte sich über die Jahre eine enge Partnerschaft, die heute auch gemeinsame Investitionen umfasst. Ziel sind eine höhere Materialauslastung, wirtschaftlichere Projekte und maximale Flexibilität im Tagesgeschäft.
Bereits vor einigen Jahren hatten MMVT und Viso gemeinsam in ein Airline-LA8-System, ein frühes Line-Array-System von Coda Audio, investiert. „Das war für uns der geglückte Einstieg in größere Beschallungssysteme“, so Mund. Mit dem Wachstum beider Unternehmen stiegen allerdings auch die Anforderungen an die Technik. Deshalb sei „nach intensiver Marktanalyse und praktischen Tests“ nun die Entscheidung für das leistungsstärkere Full-Range-Line-Array-System CiRay gefallen.
„Wir hatten die Möglichkeit, ein CiRay-System bei einer großen Produktion unter realen Bedingungen einzusetzen. Die Performance hat uns beide vollständig überzeugt“, sagt Nicolai Schanz, Geschäftsführer der in Ahnsbeck angesiedelten Viso Production.
Neue Märkte wollen MMVT und Viso Production nicht zwingend erschließen, wohl aber ihre Möglichkeiten erweitern: „Wir können jetzt deutlich größer denken und Produktionen realisieren, die vorher so nicht möglich waren“, erklärt Mund. Ihr Tipp an Kollegen: Systeme nicht nur im Demo hören, sondern im realen Einsatz testen. „Am besten mieten und mit auf Produktion nehmen“, sagt Schanz. „Nur so kann man erkennen, wie sich ein System wirklich im Alltag schlägt.“
Fotos: Maximilian Mund und Nicolai Schanz (v.l.); das neue CiRay-System im ersten Einsatz beim Auftritt der Fäaschtbänkler in der CD-Kaserne Celle. (Fotocredits: Nicolai Schanz/Viso Production)
Ars Electronica Solutions baut Deep-Space-Netzwerk weiter aus
Seit diesem Monat ist im Museum of Science in Boston, USA, der neue William and Charlotte Bloomberg Public Science Common geöffnet. Ein zentraler Bestandteil des rund 930 Quadratmeter großen Bereichs sind zwei von Ars Electronica Solutions realisierte Deep Spaces. Miteinander verbunden und zugleich unabhängig nutzbar, schaffen sie eine neue immersive Umgebung für Wissenschaft, Dialog und gemeinsame Erlebnisse.
Der William and Charlotte Bloomberg Public Science Common soll Menschen dazu inspirieren, sich ein Leben lang mit Wissenschaft auseinanderzusetzen. Immersive Erlebnisse sollen zum Austausch und Entdecken anregen. Aktuelle Themen aus Wissenschaft und Technologie werden hier vermittelt, erlebt und gemeinsam diskutiert.
Die beiden Deep Spaces von Ars Electronica Solutions können unabhängig voneinander mit unterschiedlichen Inhalten bespielt oder miteinander verbunden werden. Parallele Programme sind damit ebenso möglich wie größere gemeinsame Formate. Hinzu kommt eine „Always-on“-Strategie: Kontinuierlich zugängliche immersive Erlebnisse werden mit kuratierten Live-Programmen kombiniert.
Ebenfalls in diesem Monat eröffnete im Museum and Science Centre Tiima in Oulu, Finnland, die immersive Plattform „Visio“ für interaktive Inhalte und unterschiedliche Vermittlungs- und Veranstaltungsformate. Der immersive Experience Space ist als eigenständige Umsetzung in die internationale Deep-Space-Plattform eingebunden und verbindet großflächige Wand- und Bodenprojektionen, 3D-Darstellungen und Tracking.
Das Projekt ist Ergebnis und zugleich neuer Meilenstein einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Oulu und Ars Electronica. Im Rahmen einer gemeinsamen Kooperation sollen der Raum und seine Inhalte auch künftig gemeinsam weiterentwickelt werden. Gleichzeitig eröffnet die Zusammenarbeit Möglichkeiten, Erfahrungen und vor Ort entwickelte Inhalte über Oulu hinaus in den Austausch der internationalen Deep-Space-Community einzubringen.
„Mit Deep Space wollen wir neue Zugänge zu Wissenschaft und Kunst eröffnen und Menschen über Länder- und Kulturgrenzen hinweg miteinander verbinden“, sagt Michael Mondria, Managing Director von Ars Electronica Solutions. „Wir entwickeln die technologische Grundlage dafür - die unterschiedlichen Perspektiven, Ideen und Inhalte vor Ort machen jeden Standort einzigartig.“
(Fotos: Laura Adel/Nic Czarnecki Photography)
Kaiser Showtechnik eröffnet Standort Düsseldorf
Kaiser Showtechnik, Dry-Hire-Anbieter für Veranstaltungstechnik, hat einen neuen Standort in Düsseldorf eröffnet: eine Niederlassung mit ca. 1.800 Quadratmetern Lagerfläche, eigener Qualitätssicherung, Accounting und Logistik. Geleitet wird der neue Standort von Jasper Hülsmann.
„Düsseldorf ist für uns kein Satellit, sondern ein vollwertiger zweiter Standort in Deutschland“, erklärt Maxx Kaiser, CEO von Kaiser Showtechnik. Augsburg und Düsseldorf teilen sich einen gemeinsamen Materialpool. Licht-, Video- und Riggingtechnik sowie Infrastruktur für Touring, Corporate Events, Messen und Live-Produktionen wandern je nach Bedarf zwischen beiden Standorten.
Regelmäßige Fahrten sollen die Verfügbarkeit an beiden Orten sichern. Eine neue, vollelektrische Zugmaschine übernimmt den Transport zwischen den beiden Standorten; Kaiser Showtechnik wickelt die Strecke damit CO2-neutral ab.
Düsseldorf liegt mitten in einer der dichtesten Veranstaltungsregionen Europas - Messe Düsseldorf, Kölner Locations und die großen Hallen und Areas im Ruhrgebiet sind von hier aus in kurzer Zeit erreichbar. Für Touring-Produktionen, Messen und Corporate Events verkürzt das Wege, die bisher über Augsburg liefen.
Kaiser Showtechnik wächst seit Jahren kontinuierlich und baut den Materialbestand parallel aus. Neben Augsburg und Düsseldorf zählt inzwischen auch Barcelona zum Standort-Netzwerk des Unternehmens.
(Foto: Kaiser Showtechnik)
CrewBrain bringt Schulungen mit Lernkontrolle in die Personalplanung
Ob Theater, TV-Studio, Stadion oder Veranstaltungstechnik - wer mit wechselnden Teams arbeitet, muss nicht nur wissen, wer wann verfügbar ist, sondern auch, ob alle Beteiligten die erforderlichen Unterweisungen erhalten haben. Mit dem aktuellen Update erweitert die CrewBrain GmbH ihre Software für die Personaleinsatzplanung deshalb um ein integriertes Schulungsmodul inklusive Lernkontrolle.
Unternehmen erstellen damit eigene Schulungen, weisen sie ihren Mitarbeitern zu und behalten zentral im Blick, wer welche Inhalte bereits absolviert hat. Allgemeine Sicherheitsunterweisung, Datenschutz, Compliance und Sensibilisierung gegen Phishing - zu vielen Themen sollten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter regelmäßig schulen, zu manchen sind sie sogar verpflichtet. Gerade in der Veranstaltungsbranche mit kurzfristig eingesetzten Kräften, Freelancern und ständig wechselnden Einsatzorten ist es jedoch aufwendig, solche Unterweisungen zu organisieren und lückenlos nachzuweisen.
„Sicherheit war für uns schon immer ein zentrales Thema - egal ob beim Einsatz externer Arbeitskräfte oder bei der eigentlichen Durchführung der Arbeit“, sagt Eva Pennekamp, Leiterin Vertrieb bei der CrewBrain GmbH. „Viele unserer Kunden nutzen bereits die digitale Gefährdungsbeurteilung in CrewBrain. Mit den Schulungen gehen wir den nächsten Schritt: Die Unterweisung erreicht die Mitarbeitenden genau dort, wo sie ohnehin ihre Einsätze sehen - und das Ergebnis ist sofort dokumentiert.“
Schulungen werden in der Verwaltung von CrewBrain im Bereich Arbeitssicherheit angelegt. Jede Schulung besteht aus einem Einleitungstext und beliebig vielen Inhalten, beispielsweise PDF-Dokumenten oder Videos, die sich in mehrere Kapitel gliedern lassen. Verantwortliche sehen jederzeit, wer eine Schulung bereits absolviert hat, bei wem sie noch aussteht und wann eine erneute Durchführung erforderlich wird. Wiederholungsintervalle, Fälligkeiten und automatische Erinnerungen helfen dabei, auch in großen Teams den Überblick zu behalten.
Abgeschlossen wird eine Schulung mit einer Lernkontrolle. Dafür legen Unternehmen einen Pool an Fragen an, aus dem CrewBrain eine vorher festgelegte Anzahl auswählt. Auch Fragen mit mehreren richtigen Antworten sind möglich. Am Ende erhalten die Teilnehmer eine Auswertung und sehen sofort, ob sie die festgelegte Bestehensgrenze erreicht haben. Das Ergebnis wird automatisch in CrewBrain hinterlegt.
Die Schulungen stehen sowohl im Browser als auch in der CrewBrain-App zur Verfügung. Mitarbeiter bearbeiten ihre zugewiesenen Inhalte damit direkt auf dem Smartphone - unabhängig davon, ob sie gerade im Büro, auf einer Produktion oder an einem wechselnden Veranstaltungsort im Einsatz sind. Die Schulungen lassen sich optional vollständig in beliebig viele Sprachen übersetzen. Damit knüpft CrewBrain an die mehrsprachige Gefährdungsbeurteilung an, die seit August 2026 verfügbar ist.
Neben eigenen Inhalten bietet CrewBrain einen integrierten Schulungs-Store. Dort finden Unternehmen fertig vorbereitete Schulungen zu Standardthemen, die sie unverändert übernehmen oder individuell anpassen und um eigene Inhalte ergänzen können. Die Schulungen lassen sich einzeln erwerben oder über eine monatliche Schulungs-Flatrate beziehen. Mit der Schulungs-Flatrate erhalten Kunden zusätzlich alle Aktualisierungen der Inhalte, etwa wenn sich rechtliche Rahmenbedingungen ändern.
„Personalplanung endet nicht bei der Frage, wer wann verfügbar ist“, sagt Sven Schlotthauer, Geschäftsführer der CrewBrain GmbH. „Mit der Schulungsfunktion verbinden wir Einsatzplanung, Qualifikationsmanagement und Weiterbildung in einer gemeinsamen Plattform. Unterweisungen müssen damit nicht mehr in separaten Systemen oder auf Papierlisten organisiert werden.“
Mit dem Update steht außerdem der neue Projekt- und Job-Dialog, der seit Mai 2026 als offene Beta-Version getestet wurde, allen Anwendern zur Verfügung. Er zeigt stets die vollständige Projektstruktur, bietet neue Planungsansichten, in denen direkt disponiert werden kann, und fasst alle Verträge - von Dokumenten zur Arbeitnehmerüberlassung bis zu Werkverträgen - in einer eigenen Ansicht zusammen. Weitere Neuerungen betreffen unter anderem das iCal-Abonnement und die Abrechnung. Zudem ist CrewBrain nun auch auf Niederländisch, Dänisch und Polnisch verfügbar.
Das Update steht allen CrewBrain-Kunden ab dem 16. Oktober 2026 zur Verfügung. Die Schulungsfunktion kann in allen Tarifen als Erweiterung gebucht werden. Auch beim Thema Künstliche Intelligenz baut CrewBrain seine Plattform aus: Mit CrewBee steht bereits seit August 2026 ein tief in die Software integrierter KI-Assistent zur Verfügung, der Fragen zu vorhandenen Daten beantwortet, Projekte analysiert und mehrstufige Aufgaben direkt aus dem Chat heraus erledigt.
(Foto: CrewBrain GmbH)
Vigsø favors iForte/RoboSpot combination from Robe
Vigsø Group, a production rental and staging enterprise based in Denmark and led by Christian Vigsø, has invested in Robe’s RoboSpot remote follow system, initially using the system with BMFL Follow Spot fixtures and now with iForte LTX fixtures.
Vigsø Rentals currently has ten RoboSpot systems. The iForte LTX purchases started with twenty-one units, followed by another nine, and they now have thirty. Vigsø purchased the fixtures and the RoboSpot cameras separately so the lights can also go out as part of standard lighting rigs. The local distributor is Light Partner, based in Herning in western Denmark.
Christian Vigsø highlights the current trend for many popular Danish bands to play large arena and stadium shows, fuelling the need for high-powered fixtures and remote follow systems, noting that rear spots seem to be popular for these various designs. Recent RoboSpot rentals from Vigsø have included eighteen iForte LTXs on three RoboSpot systems for Jannik Jensen’s “The Minds of 99” arena tour, and rock singer Tomas Helmig also used them for some large shows this spring. Suspekt will also be using them for upcoming gigs.
Vigsø supplied the quadrennial 2025 DGI Landsstævne event - Denmark’s largest sports and community festival - with RoboSpot systems, where 100-metre throws needed to be covered, which was a task for the iForte LTXs. They have also been put on musicals, including “Frozen” and “Fame”. When Vigsø’s clients are touring or playing in another territory and needing RoboSpot systems - or to add to a system they might already be touring - this is usually possible as they are a frequently requested cross-rental item.
“Last year, I believe that an iForte LTX/RoboSpot combination became an industry-standard remote follow system for the Danish festival industry”, Christian Vigsø states. He also mentions that the transition from using the older BMFL long-throw follow spots to iForte and iForte LTX for the task has been seamless.
Pictured (left to right): Christian Vigsø with Light Partner’s Johan Kvartborg. (Photos: Louise Stickland/Paul Clarke)
Kindermann integriert Gynzy-Software in interaktive Displays
Der Hersteller/Distributor Kindermann und Gynzy, Anbieter interaktiver Whiteboard-Software für den Bildungsbereich, bündeln ihre Kompetenzen für eine Lösung für moderne Klassenzimmer. Künftig werden alle Kindermann-Touchdisplays mit der Unterrichtssoftware von Gynzy ausgeliefert.
Kindermann kennt die Anforderungen modernen Unterrichts aus langjähriger Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen. Die interaktiven Displays des Unternehmens sind für den täglichen Einsatz in Schulen konzipiert. Dieses Know-how wird nun durch Gynzys Fokus auf digitale Ressourcen, die weltweit im Schulalltag eingesetzt werden, ergänzt.
Gynzy entwickelt seit über fünfzehn Jahren Software, die Pädagogen dabei helfen soll, das Potenzial ihrer interaktiven Displays auszuschöpfen. Durch kontinuierliche Updates entwickelt sich die Software entsprechend den Bedürfnissen von Lehrern und Schülern weiter. Gynzy bietet eine cloudbasierte Plattform, die alle DSGVO-Anforderungen erfüllt. Die Datenverarbeitung erfolgt in europäischen Rechenzentren und kann auch lokal ohne Cloud genutzt werden.
„Durch die Integration der Software von Gynzy in unsere Display-Systeme bieten wir Pädagogen ein nahtloses Unterrichtserlebnis“, sagt Timo Meißner, Geschäftsführer der Kindermann GmbH. „Schulen, die ein Touchdisplay unserer neuen TD12xx-Serie anschaffen, erhalten eine 5-Jahreslizenz von Gyzny bereits im Lieferumfang.“
Unabhängig davon ist die Gynzy-Software auch separat über Kindermann erhältlich. Es stehen sowohl Einzel- als auch Schullizenzen zur Verfügung.
(Foto: Gynzy/Kindermann)
Clair Global launches archives website to showcase pro audio and live events history
Clair Global - a Lititz, Pennsylvania-based technology company that specializes in live event production services, integrated permanent solutions and pro audio product manufacturing - celebrated sixty years in business in 2026. For the past three years, it has been actively and professionally preserving the history of its people, projects and products of the now worldwide brand group.
To commemorate this milestone, a new Clair Global Archives website has launched, giving audiences - for the first time - a dedicated space to find insights into the company’s humble beginnings and significant transformation. “On the surface, sixty years doesn’t sound like a long time, but just think about the advances in sound reinforcement from The Beatles’ Shea Stadium concert in 1965 to Live Aid in 1985”, says Clair Global Archivist Joe Stolarick. “That’s massive progress packed into just twenty years.”
As an archivist, Stolarick can be found cataloging materials, conducting interviews, giving tours around the premises, or researching and distilling sharable information. His current large-scale project is converting a wing of Clair’s former headquarters into the Archives’ physical repository, alongside the new website. “We have over 8,000 sq ft across two levels that will house offices, displays, a small library, a meeting room, and a processing/storage area”, he says. “This is long-term work; the goal is for this history to endure in perpetuity.”
Over the last six decades, Clair expanded into a large and complex operation, with dozens of global locations and multiple service offerings. “We also don’t want to lose the early achievements of companies that are now part of the Clair Global group, such as Showco, dB Sound, MD Systems, and Concert Sound”, Stolarick notes. “When you peel back the layers, you discover there was an immense amount of respect among these companies, even while in direct competition.”
Archivists typically preserve primary sources - unique, original materials, that help to tell a story. “Archives exist to be used, so when acquiring outside materials, we prioritize those without restrictions”, Stolarick explains. “It is also important to ensure we’re willing to dedicate the space and resources needed to properly care for historical materials, hence the new physical space.”
Appropriate preservation is crucial: “Some materials, particularly textiles and film, require special handling to ensure that they are not compromised”, Stolarick says. “A core function of archival work is preservation. Embedding the program ensures that this history will endure. I credit the Clair family, especially Katy Clair, with recognizing this and having the vision to integrate the Archives into the company, securing its care and accessibility for the future.”
He continues: “My goal has been to build something sustainable that can be passed down to future generations. We have everything from equipment and business papers to engineering drawings and tour swag, from Gene Clair’s grade school report cards to 12AM horn prototypes, not to mention entire S-4 and Showco Prism systems - with rigging! Then, there’s digital materials, which is a whole other complex challenge. Fortunately, a lot of this equipment was built to be durable.”
While the physical space housing these items is underway, for now, the Clair story so far can be found online. “I draw from both facts and inspiration”, Stolarick concludes. “At the end of the day, this is really a story about hardworking people who are incredibly proud of what they’ve accomplished. Sure, there are plenty of colorful stories from the shop and the road, but, as with anything in this industry, what ultimately matters most is the preservation of relationships.”
Pictured: Joe Stolarick examining a 35 mm slide of SAE amplifiers in use, circa 1970; and standing in front of a console designed by Bruce Jackson, most often associated with Elvis Presley’s tours between 1971-1977. (Photos: Clair Global)
MaxxVision feiert 25-jähriges Firmenjubiläum
Seit 2001 unterstützt MaxxVision Kunden bei der Auswahl und Integration von Kameras, Optiken, Beleuchtungen und weiteren Komponenten der industriellen Bildverarbeitung und Kameratechnik.
Für Christina Koch, die in diesem Jahr die Geschäftsführung von Firmengründer Sayed Soliman übernommen hat, ist das Jubiläum zugleich Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung des Unternehmens: „25 Jahre MaxxVision stehen für gewachsene Herstellerpartnerschaften, technisches Knowhow und ein erfahrenes Team“, sagt sie. „Für mich geht es darum, auf diesem starken Fundament aufzubauen, Bewährtes fortzuführen und das Unternehmen mit neuen Impulsen weiterzuentwickeln.“
Als Value-Added-Distributor bietet die MaxxVision GmbH mit Sitz in Stuttgart ein herstellerübergreifendes Portfolio aus Industriekameras, Thermal- und Smart-Kameras, Optiken, Beleuchtungen und Zubehör sowie Zoom- und PTZ-Kameras. Ergänzt wird das Angebot durch technische Beratung, Support, kundenspezifische Anpassungen und die Zusammenarbeit mit Systemintegratoren.
München fehlen laut „SOS - Save Our Spectrum“ Funkfrequenzen für Olympische Spiele
Zur Entscheidung, dass sich München für die Olympischen Spiele bewirbt, erklärt Jochen Zenthöfer, Sprecher der Initiative „SOS - Save Our Spectrum“: „Wir wollen kein Spielverderber sein. Aber: München fehlen die Funkfrequenzen für Olympische Spiele. Für Veranstaltungen und Berichterstattung braucht es ausreichend Frequenzen für drahtlose Mikrofone und dergleichen. Diese Geräte nutzen das UHF-Frequenzband. Dies Nutzung ist aber rund um München nicht mehr störungsfrei möglich.“
Begonnen habe die Störgefahr im September 2025, als der Bundeswehr Frequenzen in Pöcking zugesprochen wurden - mit Störungsgefahren bis nach München. Im Jahr 2026 gab es eine weitere Änderung, in der Folge erhielt die Bundeswehr noch größere Frequenzbereiche - welche, ist allerdings geheim. Auf eine Anfrage der bayerischen Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard (Grüne) wurde seitens der Bundesregierung auf die „Geheimschutzstelle“ verwiesen. Die Bundesnetzagentur schrieb im August 2026: „Einzelheiten zur militärischen Frequenznutzung darf die Bundesnetzagentur nicht veröffentlichen.“
„Bei Olympischen Spielen, den Paralympischen Spielen und den Vorbereitungen dazu braucht es alle Frequenzen“, sagt Zenthöfer. „Die Bundeswehr sollte sich aus dem Band zurückziehen. Nur dann kann den Sportlern zugesichert werden, dass die Spiele stattfinden können. Mit der derzeitigen Regelung drohen Störungen bei Siegerehrungen, TV-Übertragungen und Pressekonferenzen.“
„Die deutsche Frequenzpolitik ist ein Nachteil bei der Olympiabewerbung. Das darf man nicht verschweigen“, so Zenthöfer weiter. „Bei den Olympischen Spielen in London und Paris gab es ähnliche Herausforderungen. In London wurde ein Frequenzband geöffnet, das inzwischen nicht mehr zur Verfügung steht. In Paris wurde appelliert, möglichst wenig Funktechnik einzusetzen. In München ist das Problem virulenter, da sich seit neuestem die Bundeswehr in dem Band befindet. Das ist in anderen Ländern Europas nicht der Fall. Andere Länder haben daher einen Vorteil bei Sport- und Kulturveranstaltungen.“
Netgear Enterprise announces first Apex and Apex MSP partners
Netgear has announced that Thomas-Krenn.AG and Connectivity Warehouse have become the world’s first partners to achieve Apex and Apex MSP certification, respectively, through the Netgear Drive Partner Success Program. For their customers, these certifications mean that the engineering, sales, and service delivery capabilities of the team managing or installing their Netgear network have been independently verified before they ever arrive on site.
Netgear introduced the Drive Partner Success Program in November 2025. Rather than recognizing partners for what they purchase, the program certifies them for what they can do: the engineers they have trained, the customer deployments they have validated, and the service practices they have implemented.
“Customers are choosing partners the same way they choose products: based on what those partners can actually do, not what they have purchased”, says Thomas Schwab, Channel Chief, Worldwide Channels at Netgear Enterprise. “By achieving the Apex and Apex MSP certifications, respectively, Thomas-Krenn.AG and Connectivity Warehouse demonstrated a commitment to their customers: the person who sells the solution can also build it, and the team that builds it will still be there when something needs attention.”
For businesses that rely on a managed service provider to keep their network running, it’s important that the partner they choose will remain accountable even if something goes wrong six months after installation. Apex MSP is the Drive program’s highest tier, requiring partners to qualify three certified post-sales engineers and pass a live virtual audit of their IT service management practices, in addition to the engineering and sales certifications required for Apex.
Connectivity Warehouse, a Dallas, Texas-area networking solutions provider serving offices, healthcare facilities, warehouses, and multi-site organizations, is the first partner worldwide to meet that standard. Its customers now have independently verified assurance that the team managing their Netgear infrastructure has been evaluated on service delivery, not just product knowledge.
Thomas-Krenn.AG, which has manufactured custom server and storage systems at its facility in Germany since 2002, has now certified its engineers and sales staff on Netgear infrastructure, meeting every Apex requirement including validated customer success stories. The businesses it serves in the defense, industrial, data center, and public sectors can now work with a single team qualified to design, deploy, and support both the server platform and the Netgear switching infrastructure that connects it.
Groh-P.A. investiert in neuen Cardioid-Subwoofer von L-Acoustics
Groh-P.A. Veranstaltungstechnik hat seinen Lautsprecherpark um den Großformat-Subwoofer CS1 von L-Acoustics erweitert. Kunden können den CS1 ab sofort bei Groh-P.A. im Dry Hire mieten, zudem kommt er bei den eigenen Produktionen des Unternehmens zum Einsatz. Der Vertrieb des CS1 erfolgt über Groh Distribution, den autorisierten L-Acoustics-Distributor mit Sitz in Buchholz bei Hamburg.
Florian Werner, Systemer und Tontechniker bei Groh-P.A., sieht durch den Kauf des CS1 eine Vereinfachung der Logistik gegeben. „Vier 21-Zöller in einem Gehäuse - das ist Leistung, für die man früher deutlich mehr Boxen und mehr Ladefläche gebraucht hat“, erläutert er. „Das spart Zeit beim Auf- und Abbau.“
Der CS1 lässt sich sowohl am LA12X als auch am LA7.16 von L-Acoustics betreiben, jeweils bis zu zwei Einheiten pro Controller. „Ob der CS1 an einem LA12X oder an einem LA7.16 läuft, macht klanglich keinen Unterschied“, so Werner. „Das ist für uns im Alltag Gold wert, weil wir ihn mit unseren bestehenden Systemen flexibel kombinieren können.“
Seine Feuertaufe hat der CS1 bei Groh-P.A. bereits bestanden: Bei „Radio Hamburg Stars for Free“ in der Barclays Arena Hamburg lieferte er das Fundament im Tiefbass.
Foto: Jan Grohmann-Falke, Inhaber von Groh-P.A. Veranstaltungstechnik, mit Florian Werner. (Fotocredit: Groh-P.A. Veranstaltungstechnik)
Sony und Berlin Phil Media schließen Co-Creation-Partnerschaft
Die Sony Corporation und die Berlin Phil Media GmbH (BPM) sind eine Co-Creation-Partnerschaft eingegangen, um durch Technologie und Kreativität neue Erlebnisse zu schaffen und die Zukunft der Vermittlung der darstellenden Künste mitzugestalten. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden Sony und BPM in verschiedenen Bereichen zusammenarbeiten.
Dazu zählen die Weiterentwicklung von Film- und Produktionslösungen für die darstellenden Künste, die Erschließung und Aufwertung bestehender Konzertaufzeichnungen, die Schaffung neuer Fan-Kontaktpunkte sowie technologische Forschung zur Unterstützung der künstlerischen Entwicklung.
Sony und die Berliner Philharmoniker verfolgen seit vielen Jahren das gemeinsame Ziel, Menschen auf der ganzen Welt mit Hilfe von Technik Zugang zu Musik verschaffen. Schon Herbert von Karajan, der frühere Chefdirigent und künstlerische Leiter der Berliner Philharmoniker, sowie Norio Ohga, der frühere Vorsitzende und CEO von Sony, arbeiteten dafür zusammen. Gemeinsam führten sie die Compact Disc (CD) ein.
Zwischen 2012 und 2014 führten Sony und BPM dann über die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker - ihrer Plattform zur Verbreitung von Live- und Archivaufnahmen - ein Proof-of-Concept-Projekt zur Erprobung fortschrittlicher Videoproduktionstechnologien durch. Sony und BPM verbindet seither ein Dialog darüber, wie sich das Erleben der darstellenden Künste mit Hilfe modernster Technologien weiter verbessern lassen könnte.
Dieser Dialog bildet die Grundlage für die nun geschlossene CoCreation-Partnerschaft. BPM produziert und verbreitet die Konzerte der Berliner Philharmoniker. Gemeinsam mit Technik und kreativem Know-how von Sony sollen neue Wege entstehen, wie Menschen darstellende Kunst erleben und wie Fans erreicht werden.
Sony und BPM bauen gemeinsam eine technische Grundlage auf, mit der noch beeindruckendere Videoinhalte entstehen könnten. BPM bringt sein Wissen in Produktion und Vertrieb ein; Sony steuert seine Bild- und Tontechnik bei, zum Beispiel Kameras der Cinema-Line sowie Technik für Live-Produktionen und Audio, plus seine Erfahrung in der Produktion.
Sony und BPM wollen das historische Filmmaterial aus dem Archiv der Berliner Philharmoniker mithilfe von RS+ remastern. Der von Sony PCL entwickelte Upscaling-Service ermöglicht es, die Aufnahmen in hochauflösender Bildqualität neu aufzubereiten. Darüber hinaus werden die Unternehmen Sony-Technologie aus den Bereichen Audiobearbeitung, Analyse und Audio-Wiedergabe einsetzen, um die Qualität vergangener Aufführungen neu zur Geltung zu bringen.
Durch die Verbindung dieser Maßnahmen mit Technologien und Know-how wie Xyn, Sonys Lösung zur Erstellung räumlicher Inhalte, wollen Sony und BPM zudem zukunftsweisende Seherlebnisse schaffen und das Angebot an Inhalten weiter ausbauen.
Durch ihre Zusammenarbeit wollen Sony und BPM Klassische Musik zugänglicher und ansprechender machen, indem sie neue Möglichkeiten schaffen, diese digital im Alltag zu erleben. Mit kreativer Unterstützung von BPM soll dabei Klassische Musik einen neuen Raum innerhalb des Sony-Ökosystems erhalten. Ziel ist es, Fans weltweit dauerhaft für Klassische Musik zu begeistern.
Die beiden Unternehmen werden auf Grundlage der Forschung von Dr. Shinichi Furuya von den Sony Computer Science Laboratories Vorträge und Workshops für Künstler anbieten. Im Mittelpunkt stehen technologische und ergonomische Forschungsansätze zur Förderung der künstlerischen Entwicklung. Ziel sei es, „mithilfe von Technologie musikalische Darbietungen von körperlichen Grenzen zu befreien“.
Durch die Verbindung von Forschung mit Sensorik, Künstlicher Intelligenz und Robotik sollen Künstler während ihrer gesamten Laufbahn unterstützt werden. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen mit bestehenden Forschungsergebnissen verknüpft werden und in die gemeinsame Entwicklung von Programmen der nächsten Generation einfließen, die zur Weiterentwicklung der Musikkultur beitragen sollen.
VTFF fordert langfristige Förderung und Erhalt technischer Infrastruktur für die Restaurierung des deutschen Filmerbes
Der Verband Technischer Betriebe für Film & Fernsehen (VTFF) fordert Bund und Länder auf, die Filmerbe-Förderung über das Jahr 2028 hinaus dauerhaft fortzuführen und eine langfristige Finanzierungsstrategie mit verlässlicher Planungssicherheit zu entwickeln.
„Filmerbe-Förderung ist weit mehr als Kulturförderung. Sie sichert auch technologische Kompetenz, qualifizierte Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland“, betont Achim Rohnke, Geschäftsführer des VTFF. „Die Restaurierung historischer Filme erfordert hochspezialisierte Unternehmen, moderne Scan- und Restaurierungstechnik sowie Fachkräfte, deren Wissen über Jahrzehnte gewachsen ist. Kurzfristige Förderentscheidungen erschweren langfristige Investitionen, Ausbildung und den notwendigen Wissenstransfer. Damit gefährden sie die Grundlage dafür, dass Deutschland sein Filmerbe auch künftig in hoher Qualität bewahren kann.“
In seinem neuen Positionspapier „Filmerbe sichern heißt Zukunft sichern“ legt der VTFF dar, warum die Restaurierung und Digitalisierung des deutschen Filmerbes als gemeinsame Aufgabe von Kultur-, Wirtschafts-, Innovations- und Standortpolitik verstanden werden müsse. Der Verband formuliert darin sieben konkrete Forderungen an Bund und Länder - von einer langfristigen Finanzierung über die Förderung technischer Infrastruktur und Fachkräftequalifizierung bis hin zur frühzeitigen Einbindung der technischen Betriebe in die nationale Filmerbe-Strategie.
Das vollständige Positionspapier mit zehn zentralen Punkten und den konkreten Forderungen des VTFF ist unter https://www.vtff.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionspapier-VTFF_Filmerbe2026.pdf zu finden.
(Foto: VTFF)
Tusk IC raises €15 million in funding to democratize satellite communications
Belgium-based fabless semiconductor company Tusk IC, a spin-out of KU Leuven’s Micas Group and developer of CMOS ICs for the automotive, industrial and SatCom segments, has announced the successful closing of its Series A funding round. This funding accelerates the commercialization of the world’s first Standard CMOS-based Beamformer ICs for Ka-band SatCom.
Tusk’s Beamformers are a key building block of Flat Panel Antennas (FPAs), and enable a lower-cost, lower-power alternative to the SiGe and Specialty CMOS technologies used in SatCom user terminals today. Ka-band communication enables fast, high-capacity SatCom data links. In combination with mainstream CMOS semiconductor technology, the Tusk IC solution brings scalable connectivity to the next generation of Leo and Meo (Low & Medium Earth Orbit) satellite constellations.
The investment round is led by Matterwave Ventures, Forward.one, and Flanders Future Tech Fund, managed by PMV, with participation from the Schaubroeck family and continued support from the current investors. Together they underscore strong confidence from experienced investors with a proven track record in SatCom and semiconductor ventures.
Earlier this year, Tusk IC announced the award of a new contract from the European Space Agency (ESA), with the support of Belspo. The contract is funded under the Industrial Competitiveness line within ESA’s Advanced Research in Telecommunications Systems (Artes) programme.
With €15 million in funding, Tusk IC is well-capitalized to execute its growth strategy and accelerate the commercialization of its SatCom technology. Tusk IC is working with a leading satcom manufacturer to integrate its technology into the development of a new Electronically Steered Array antenna.
“The future of connectivity will be determined not only by the constellations in orbit, but also by the technologies that make high-performance user terminals scalable and affordable on the ground”, comments Silviu Apostu, Partner at Matterwave Ventures. “Tusk IC combines leading-edge mmWave innovation with the economics and scalability of standard CMOS, addressing a critical bottleneck in satellite communications. We believe this positions the company to underpin a more diverse and resilient space-based communications infrastructure.”
Arjan Göbel, General Partner at Forward.one, adds: “By bringing the economic and manufacturing advantages of CMOS to satellite communications, Tusk IC is democratizing high-performance connectivity from space. Its unique combination of breakthrough semiconductor technology and a scalable manufacturing approach positions the company to play an important role in the rapidly expanding global satellite communications market.”
“Flanders has built a strong ecosystem at the intersection of semiconductors and space technology, with ambition to create companies that can compete on a global scale”, says Vincent Hebbelynck, Head of Tech VC at PMV, managing FFTF. “Tusk IC is a strong example of how these capabilities translate into innovation with international potential. Supporting companies like Tusk IC as they move towards industrial scale is exactly what the Flanders Future Tech Fund was created for.”
Kathleen Philips, CEO of Tusk IC, concludes: “This investment is a strong endorsement of both our technology and our team. It will accelerate the transition from prototype chips to high-volume production. We are grateful for the trust our investors have placed in us and for the confidence our customers and partners continue to show.”
Pictured (left to right): The Tusk IC Leadership Team - Paul Muller, VP Business Development; Kathleen Philips, CEO; Shailesh Kulkarni, Co-Founder & CTO; Wouter Volkaerts, Co-Founder & COO. (Photo: Tusk IC)
BDKV fodert Politik zur Regulierung des Ticketzweitmarkts auf
Der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) fordert das Bundesjustizministerium auf, die angekündigte Regulierung des Ticketzweitmarkts jetzt vorzulegen. Aktuelle Fälle von Oasis bis Rudelsingen zeigten Preise bis zum Sechzehnfachen des regulären Ticketpreises. Sie zeigten außerdem, dass „der spekulative Ticketzweitmarkt längst vom Stadionkonzert bis in den Mittelbau und den Grassroots-Bereich der Live-Branche reicht“, so der Verband.
Noch während des offiziellen Ticketverkaufs für die drei Oasis-Konzerte am 2., 3. und 6. Juli 2027 in München seien auf Viagogo Tickets für bis zu 1.832 Euro aufgetaucht. Im offiziellen Verkauf kosteten Tickets je nach Kategorie zwischen 96,25 und 268,75 Euro. Selbst gegenüber dem teuersten regulären Ticket habe das Viagogo-Angebot damit fast das Siebenfache gekostet.
Wie weit das Problem reiche, zeige eine aktuelle Auswertung des Mitsing-Veranstalters Rudelsingen. Für einen Termin in Berlin werde ein Ticket auf Viagogo für bis zu 373 Euro statt regulär 23,10 Euro angeboten. Das entspreche gut dem Sechzehnfachen des regulären Preises und einem Aufschlag von rund 1.515 Prozent.
„Oasis und Rudelsingen könnten unterschiedlicher kaum sein, und doch sehen wir dasselbe Problem“, sagt Johannes Everke, Geschäftsführer des BDKV. „Die aktuellen Fälle bestätigen ziemlich genau, wovor wir mit der europäischen Initiative FEAT Alliance seit vielen Jahren warnen. Dazu gehören Aufschläge von 250 Prozent und mehr und in Extremfällen Preise bis zum Sechzehnfachen. Neu ist, dass in dieser Legislatur endlich auch politische Bewegung in das Thema gekommen ist. Umso mehr stellt sich jetzt die Frage: Worauf warten wir noch?“
Dass der professionelle Ticketzweitmarkt auch kleinere Veranstaltungen erfasse, zeige sich nicht nur in Deutschland. Eine aktuelle Untersuchung der britischen FanFair Alliance zu fast 300 Veranstaltungen in dreizehn kleineren Venues im Großraum Manchester kommt zum Ergebnis, dass mehr als 75 Prozent der über 1.600 dort angebotenen Tickets auf nur drei gewerbliche Wiederverkäufer entfielen.
Die hohen Aufschläge seien dabei nur ein Teil des Problems. Professionelle Wiederverkäufer böten große Ticketmengen an und Fans riskierten, gefälschte, ungültige oder mehrfach verkaufte Karten zu erwerben. „Wir sehen immer wieder Fälle, in denen ein und dasselbe Ticket mehrfach verkauft wird“, so Everke. „Besonders drastisch ist ein Beispiel, bei dem ein Ticket über Viagogo 150-mal verkauft wurde. Damit kam eine Person in die Veranstaltung, während 149 Fans draußen vor der Tür bleiben mussten. Regulierung heißt deshalb ganz konkreter Verbraucherschutz.“
Gemeinsam mit Partnern aus Kultur, Sport und Verbraucherschutz - darunter Pro Musik, DFB, DFL, DOSB und Verbraucherzentralen - habe der BDKV in diesem Jahr den politischen Druck für eine stärkere Regulierung erhöht. Konkrete Forderungen lägen damit auf dem Tisch, darunter mehr Transparenz über Verkäufer und Originalpreise, wirksame Grenzen für Preisaufschläge, Regeln gegen Bots und Leerverkäufe sowie effektive Verfahren gegen rechtswidrige Angebote.
Auch die Bundesregierung habe Handlungsbedarf erkannt. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig habe bereits seit April in Medien und im Deutschen Bundestag angekündigt, noch „im Sommer“ gegen die „Mondpreise auf dem Ticket-Zweitmarkt“ vorzugehen und eine Preisobergrenze beim Weiterverkauf von Sport- und Konzerttickets einzuführen. Einen fairen Weiterverkauf für Fans wolle man gleichzeitig weiterhin ermöglichen - ein entsprechender Gesetzentwurf läge bislang jedoch nicht vor. Rückendeckung komme auch aus der CDU/CSU-Fraktion. Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, Obmann der CDU/CSU im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, habe im Bundestag kürzlich auf die Vereinbarung im Koalitionsvertrag verwiesen.
„So komplex der Ticketzweitmarkt ist, so eindeutig und einmütig ist die Interessenlage“, betont Everke. „Fans wollen sicher und zu fairen Bedingungen Tickets kaufen und weitergeben können.“ Künstler und Veranstalter aus Kultur und Sport wollten, dass ihre Tickets bei den Fans ankommen. Und auch die Politik habe sich „nach vielen Jahren klar zu einer Regulierung bekannt“, so Everke weiter.
„Auch wenn also alle der gleichen Meinung sind, ist noch nichts passiert“, konkretisiert er. Vom jetzigen Zustand profitierten dagegen „weiterhin vor allem gewerbliche Wiederverkäufer und Plattformen, die mit massiven Aufschlägen Geld verdienen“, das Vertrauen der Fans beschädigten und die Preisgestaltung von Künstlern und Veranstaltern unterliefen, ohne selbst zur Veranstaltung beizutragen. „Gesetzgeber und Ministerium haben den Ball vor sich liegen, der Weg ist frei, jetzt muss der Gesetzentwurf kommen“, fordert Everke.
Kaiser Showtechnik investiert in Icon-Serie von Roxx
Der Dry-Hire-Anbieter Kaiser Showtechnik hat seinen Vermietpark um eine hohe dreistellige Stückzahl an Roxx Icon F6 und F8 erweitert und damit seinen bereits umfangreichen Roxx-Bestand weiter ausgebaut. Der Entscheidung für die Icon-Serie seien „gute Erfahrungen mit Produkten der Roxx-Show-, Neo- und Cluster-Serien“ - die sich ebenfalls in größeren Stückzahlen im Portfolio befinden - vorausgegangen.
„Mit der Icon-Serie erweitern wir unser Angebot um LED-Fresnels für Messe-, Corporate-, Broadcast- und Bühnenanwendungen“, sagt Maxx Kaiser von Kaiser Showtechnik. Thorsten Sattler, Managing Director und Director of Sales bei Roxx, ergänzt: „Mit der Investition von Kaiser Showtechnik verbessert sich die Verfügbarkeit der Icon-Serie im deutschen Dry-Hire-Markt spürbar. Damit können künftig noch mehr Kunden und Produktionen auf unsere neuen LED-Fresnels zugreifen - auch kurzfristig und in größeren Stückzahlen.“
(Foto: Kaiser Showtechnik)
Erfolgreicher Festival-Sommer für ETC
Im Festival-Sommer 2026 war ETC bei zahlreichen Produktionen in ganz Europa im Einsatz. Hog-Konsolen, verschiedene Scheinwerfer-Typen und weitere ETC-Systeme sorgten bei Festivals wie Hellfest (Frankreich), North Sea Jazz (Niederlande), Edinburgh Fringe (Schottland) und Haldern Pop (Deutschland) für die Lichtinszenierungen.
Mit sechs Bühnen, rund 180 Bands und etwa 240.000 Besuchern zählt das viertägige Hellfest im französischen Clisson zu den größten Metal-Festivals Europas. Zu den Acts gehörten in diesem Jahr Iron Maiden, Bring Me The Horizon, Limp Bizkit, Deep Purple und The Offspring. Auf der War Zone Stage kamen fünfzehn GigaPix-Scheinwerfer von ETC zum Einsatz. Für die technische Produktion der beiden Hauptbühnen sowie der War Zone zeichnete B Live verantwortlich. Teddy Prieur, Project Manager bei B Live, integrierte die GigaPix in das Bühnendesign.
Beim North Sea Jazz Festival in Rotterdam kam Hog-Konsolen eine Hauptrolle im Lichtkonzept zu. Das weltweit größte Indoor-Jazzfestival feierte 2026 sein fünfzigjähriges Bestehen und präsentierte mehr als 150 Performances auf insgesamt siebzehn Bühnen. Für die Lichtsteuerung kamen neun Hog-Konsolen zum Einsatz. Mit Tour Hog, Flex Hog und Stage Hog standen den Technikteams unterschiedliche Systeme der jüngsten Hog-Generation zur Verfügung. Unterstützung erhielt die Produktion vom Dienstleister Improve.
Beim Edinburgh Fringe Festival stand neben der Technik auch der Support für Anwender und Produktionsteams im Mittelpunkt. Während des Festivals war ETC-Equipment in zahlreichen Spielstätten der schottischen Hauptstadt vertreten, darunter Konsolen der Eos-Familie sowie ColorSource- und Source-Four-LED-Series-2-Scheinwerfer. ETC-Mitarbeiter unterstützten Techniker, Lichtdesigner und Produktionsteams vor Ort. Ergänzend bot das Unternehmen kostenlose Trainings an der University of Edinburgh an; Themen waren unter anderem Eos-Programmierung, Magic Sheets und Makros, Busking, Farbwerkzeuge, Effekte und Datenverteilung.
Auch auf deutschen Festivalbühnen wurden Lichtsysteme von ETC genutzt. Beim 43. Haldern Pop Festival am Niederrhein etwa kamen Hog-Konsolen sowie Source-Four-Scheinwerfer zum Einsatz. Unter anderem sicherten Tour Hog und Tour Wing die Lichtsteuerung während des dreitägigen Traditions-Events. Das Haldern Pop zählt mit rund 7.000 Besuchern zwar zu den kleineren, aber auch zu den profiliertesten Festivals Deutschlands. 2026 standen Acts wie die Sportfreunde Stiller, Asaf Avidan und The Notwist sowie zahlreiche internationale Newcomer auf dem Programm. Rolf Wenzel fungierte als Lichtdesigner für die Hauptbühne.
Auch abseits der klassischen Festivals unterstützte ETC-Technologie den deutschen Open-Air-Sommer. Bei Roland Kaisers „Die Open Airs!”-Tour 2026 setzte Lichtdesigner Andreas Kisters erstmals eine ETC Tour Hog ein. Kisters, der bereits seit Mitte der 1980er Jahre mit Hog-Konsolen arbeitet, steuerte damit das aufwändige Lichtdesign der Produktion mit zahlreichen Scheinwerfern und mehreren Dutzend Universen.
„Die Festivalsaison zeigt, wie unterschiedlich die Anforderungen an moderne Lichttechnik sein können“, sagt Rosi Marx, Marketing Managerin Europe bei ETC. „Mal stehen maximale Flexibilität und Schnelligkeit bei der Steuerung im Mittelpunkt, mal die kreativen Möglichkeiten der Scheinwerfer. Mit unserem Portfolio decken wir diese Bandbreite vollständig ab.“
(Fotos: ETC/Rosi Marx/Opasna Randev)
Harting erweitert Standort Biel
Die Harting Technologiegruppe hat ihre erweiterten Produktionsstätten in Biel (Schweiz) eingeweiht. Gemeinsam mit Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft feierte das Unternehmen den Neubau und die Menschen, die den Standort über Jahrzehnte geprägt und zu einem wichtigen Bestandteil des internationalen Produktionsnetzwerks gemacht haben.
Die Harting Elektronik Bauelemente AG wurde 1984 in Biel als zweite europäische Tochtergesellschaft der Technologiegruppe gegründet. Seitdem hat sich der Standort zu einem bedeutenden Teil der Fertigungsstruktur von Harting entwickelt. Das neue Gebäude mit einer Grundfläche von 4.180 Quadratmetern wurde als Energie-Plus-Gebäude errichtet. Eine Photovoltaikanlage deckt den Strombedarf, die Wärmeversorgung erfolgt unter anderem über eine Pelletheizung und die Nutzung von Produktionsabwärme. Dadurch produziert das Gebäude mehr Energie, als für seinen Betrieb erforderlich ist.
„Gebäude sollten nicht nur die Anforderungen von heute erfüllen, sondern auch den Herausforderungen von morgen gerecht werden“, sagt Philip Harting, CEO der Harting Technologiegruppe. „Mit dem neuen Gebäude schaffen wir die Voraussetzungen für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Produktion.“
Foto (v.l.): Senior-Chef Dietmar Harting; Glenda Gonzalez Bassi, Stadtpräsidentin Biel; Susanne Giehl, Managing Director Harting Biel; Andreas Conrad, Vorstand Operations; CEO Philip Harting; Senior-Chefin Margrit Harting; Dr. Sebastian Friess, Vorsteher des Amts für Wirtschaft für den Kanton Bern. (Fotocredits: Harting Technologiegruppe)
Neu zusammengeschlossene Single Pair Ethernet Association soll Expertise bündeln
Die Industrienetzwerke Single Pair Ethernet System Alliance und das SPE Industrial Partner Network haben sich zu einem gemeinsamen Verein zusammengeschlossen. Der Zusammenschluss bzw. die Gründung des neuen Vereins wurde im Juni 2026 im Rahmen außerordentlicher Mitgliederversammlungen offiziell beschlossen und notariell festgeschrieben. Der neue Verein wurde konstitutiv am 20. August 2026 registriert und trägt den Namen Single Pair Ethernet Association e.V.
Mit diesem Schritt vereinen die beiden bislang eigenständigen Netzwerke ihre Kompetenzen, Aktivitäten und Mitglieder unter einem gemeinsamen Dach. Ziel ist es, die Weiterentwicklung, Standardisierung und weltweite Verbreitung von Single Pair Ethernet (SPE) noch gezielter und wirkungsvoller voranzutreiben.
Der Zusammenschluss bündelt Expertise, stärkt die internationale Sichtbarkeit und schafft eine gemeinsame Plattform für Industrie, Anwender und Forschung. Er soll zudem eine engere Verzahnung technischer Inhalte, von Marktaktivitäten und internationalen Initiativen sowie deren schnellere und effizientere Umsetzung ermöglichen.
Der neue Verein wird unter anderem auf den Fachmessen IAS (Industrial Automation Show - 12. bis 16. Oktober 2026 in Shanghai) und SPS (Smart Production Solutions - 24. bis 26. November 2026 in Nürnberg) zugegen sein. Parallel startet die Arbeit an einer neuen gemeinsamen Website der Single Pair Ethernet Association. Diese wird weiterhin über die beiden etablierten Webadressen erreichbar sein.
Better Stands wins UFI Sustainable Development Award 2026
Better Stands by Net Zero Carbon Events has been named the winner of the UFI Sustainable Development Award 2026, in the category “Best Carbon Reduction Initiative”.
The annual award, presented by The Global Association of the Exhibition Industry (UFI), recognises outstanding initiatives that demonstrate best practice, measurable carbon reduction, and collaborative progress across the exhibition sector. The 2026 theme focused specifically on carbon reduction, highlighting initiatives that are helping the industry move towards more efficient, lower-impact ways of working.
Better Stands was selected from a group of finalists, including Queen Sirikit National Convention Center, RX Global & Fiera Milano, and Singapore Expo, and Best Practices: Bella Center Copenhagen, Bematrix, Corferias, Koelnmesse GmbH, MCH Group, and Petshka. Better Stands was rolled out globally just over a year ago and has already gained significant traction across the exhibition and events value chain. Hosted by Net Zero Carbon Events and supported by IFES, the programme provides a framework to help the industry move away from single use stand construction and towards more reusable, efficient and sustainable build practices.
In its first year of global rollout, Better Stands has built a strong membership across Europe, North America, South America, Asia, Africa and the Middle East, with organisers, venues, service providers, assessors, exhibitors and associations all contributing to its progress. Better Stands supports better planning, clearer procurement conversations, reduced waste, improved site efficiency, safer builds and a more consistent approach to responsible stand delivery.
“This award is a huge moment for everyone involved in Better Stands”, comments Ellen Osborne, Chair of the Better Stands Steering Committee. “To receive this recognition just over a year after the global roll-out is incredibly encouraging. It reflects the commitment of a community that shares a vision for change and has had the courage to turn that vision into action. What started as a shared ambition has become a global movement, demonstrating that collaboration can achieve far more than any organisation can achieve alone.”
As Secretariat for Better Stands, IFES has played a key role in supporting the programme’s global development, helping to connect stakeholders, strengthen education, build assessment capacity and encourage wider adoption across markets. Jörg Zeissig, IFES President and Co-Chair of the Better Stands Initiative, says: “Winning the 2026 UFI Sustainable Development Award is a remarkable achievement for the Better Stands Initiative, and I am, on behalf of many supporters and team members, immensely proud of what our global community has accomplished together so far.”
Better Stands enters its second year with a focus on expanding education, tools, training and participation, while continuing to support the industry in building more reusable supply chains and reducing the environmental impact of exhibition stand construction.
“Better Stands is another prime example of what is possible when the events industry comes together under the shared goal of sustainability”, notes Johanna Fuhlendorf, Programme Director of the Net Zero Carbon Events Initiative. “By providing a simple framework, Better Stands has proven that reusability is both practical and scalable sector wide. We are proud to host this initiative and are thrilled to see the project team being recognised for their work.”
(Photo: Better Stands/UFI)
Live music fans take 38 percent more trips
Live music fans are some of the world’s most active travelers. New research across thirteen countries found that they took 38 percent more trips in the past year than other travelers. Those trips included vacations, work, cultural getaways, sporting events and live music.
The research spans the full live music calendar, including concerts, tours, festivals, and residencies. As artists move between cities and countries, fans build travel around where and when they can see them. Nearly 7 in 10 plan trips around tour dates and festival lineups, and almost 6 in 10 plan family vacations around live music trips. When choosing where to see a show, 78 percent say the artist or lineup matters more than the location.
A concert can set the date for a trip, introduce fans to a city and give them a reason to return. When an artist announces a tour, fans start looking at dates, cities and flights. They decide quickly, often choosing whether to attend within a week of hearing about the show. The ticket usually comes first, and the rest of the trip takes shape around it. That order can introduce fans to places they had never considered visiting. Nearly 7 in 10 have traveled somewhere they would not otherwise have visited because of a concert or festival. For 91 percent, live music played an important role in their first visit to a destination.
That influence crosses borders. Nearly 2 in 3 fans have traveled to another city or country for live music. Some follow a global tour to the stop that works for them. Others use a festival or residency as the reason to experience a place for the first time. In Belgium, 73 percent of fans have crossed an international border specifically to attend a live music event.
Artists have become a powerful source of travel inspiration. A single tour announcement can put a new city on someone’s radar, inspire an international trip or bring friends from several places together in a destination none of them would have chosen on their own. That influence is particularly strong in Thailand, Mexico and Ireland, where more than 7 in 10 fans say live music has taken them somewhere new.
Fans tend to build several days of travel around a show, with 87 percent staying for more than one night. Nearly 3 in 4 venture beyond the host city to explore nearby towns, another major destination or somewhere across the border. Along the way, they meet up with friends arriving from different places, work remotely to extend their stay and turn a single event into a longer, multi-stop trip. Each extra day brings another meal, hotel night, ride, activity or purchase. Fans spend 40 percent of their live music travel budget on the event and 60 percent on the rest of the trip. Food, flights and accommodations are the areas where they are most willing to spend.
Spending also begins well before the trip. 86 percent buy something in advance, including clothing, footwear, luggage, portable technology, beauty products and travel insurance. That spending reaches airlines, hotels and destinations, as well as banks, payment providers, restaurants, retailers, beauty brands, mobility services and technology companies. Each one has a role to play in the journey surrounding the show.
Live music gives fans a reason to discover a place. Their experience there can give them a reason to return. 3 in 4 have gone back to a destination they first visited for a concert or festival, rising to 89 percent among fans in Thailand. Nearly 7 in 10 have returned several times because of a recurring festival, residency or live music event. A fan may arrive for an artist and find a favorite restaurant, neighborhood, beach or hotel. The next visit may center on another show, a vacation with friends or a completely different reason.
That pull is especially strong around festivals. Fans return year after year for camping events like Sweden Rock, Rock Werchter and Rhythm & Vines. But the pattern is not limited to the campsite. Three in five fans traveling to Las Vegas for EDC have attended before, making the city part of a tradition that extends well beyond a single weekend. For destinations, this creates a chance to turn a concert weekend into a lasting relationship. One night of live music can keep a city on someone’s travel list for years.
Even when interest is high, turning a show into a trip requires fans to coordinate several parts of the experience, from travel and accommodations to timing and group plans. Accommodation is the number one consideration for fans deciding whether to travel for live music, with 88 percent factoring it into their plans. Proximity remains a challenge, with 71 percent struggling to find somewhere to stay near the venue.
Fans are looking for practical help. They want transportation to and from the event, relevant hotel recommendations, flexible ways to pay and support when plans change. They also want tickets, travel and accommodations to work together. Many are willing to reconsider their usual travel brands in exchange for that support: 44 percent would consider switching airlines; 40 percent would change booking platforms; 36 percent would consider another hotel brand; 33 percent would change home-rental companies. Helping with one trip can open the door to the next one. Fans say they would also consider brands that supported their live music trip for future vacations and work travel.
Live Nation conducted the research to understand the full journey surrounding live music, from the moment an artist announces a show to the trips, purchases and return visits that follow. “Live music puts places on people’s maps”, says Russell Wallach, Live Nation’s global president of media and sponsorship. “A fan may arrive for one artist and leave with a new favorite city. One show can inspire an entire trip and create a reason to return for years.”
Live Nation’s 2026 global travel study included 3,300 total respondents and examined travel connected to concerts, tours, festivals, and residencies. The study consisted of live music fans, defined as people who had attended a concert or music festival within the past twelve months, and the general population, a representative sample of the country.
Live Nation conducted qualitative research from April 9-15, 2026, among fans ages 18-54, with fifty participants in each of six countries: Australia, Germany, New Zealand, Thailand, the United Kingdom, and the United States. The quantitative phase was fielded from May 7-14 among fans ages 18-64, with 400 participants in the United States and 150 in every other country surveyed; and among people ages 18-64 for a general population comparison, with 200 in the US and 50 in every other country.
www.livenationentertainment.com
Gemeinsame Stellungnahme von Freo, Deutsche Jazzunion, Pro Musik und Unisono zur Bundesratsinitiative zur Absicherung selbstständiger Musiker
Der Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V. (Freo), die Deutsche Jazzunion sowie Pro Musik (Verband freier Musikschaffender e.V.) und Unisono (Deutsche Musik- und Orchestervereinigung e.V.) unterstützen die Bundesratsinitiative zur Absicherung von Lücken in der Erwerbsbiografie selbstständiger Künstler. Die Musikerverbände appellieren an die Länder, die Initiative zügig zu beschließen und damit den Weg für eine bessere soziale Absicherung freier Künstler zu öffnen.
„Die soziale Absicherung selbstständiger Musiker weist bis heute eine erhebliche Lücke auf“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme. „Die Künstlersozialversicherung bezieht sie unter bestimmten Voraussetzungen in die gesetzliche Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung ein. Für temporäre Einkommensverluste, die sich aus den besonderen Bedingungen künstlerischer Erwerbsverläufe ergeben, fehlt bislang jedoch eine vergleichbare Absicherung.“
Genau hier setze die 2024 vom Land Nordrhein-Westfalen eingebrachte Bundesratsinitiative an. Sie schlägt vor, eine weitere Säule in der Künstlersozialversicherung zu schaffen, die selbstständige Musiker gegenüber temporären Einkommensverlusten absichert. Dabei gehe es ausdrücklich nicht um Arbeitslosigkeit im Sinne des SGB III: Musiker gingen auch dann beruflich ihrer künstlerischen Tätigkeit nach, wenn sie zeitweise kein direktes Einkommen daraus erzielen. Für diese besondere Konstellation fehle bislang ein passender sozialer Schutz.
„Denn künstlerische Arbeit endet nicht, wenn ein Engagement oder ein Projekt abgeschlossen ist“, wird in der Stellungnahme betont. „Die Aufrechterhaltung des künstlerischen Niveaus, Recherche und Konzeption, Proben und künstlerische Weiterentwicklung, Akquise und die Vorbereitung neuer Produktionen gehören ebenso zur professionellen Tätigkeit wie Konzerte, Aufführungen oder andere vergütete Aufträge.“ Phasen ohne laufendes Einkommen seien deshalb für viele selbstständige Künstler „struktureller Bestandteil ihrer Erwerbsbiografie“.
Die Verbände begrüßen, dass „dieser seit Langem bestehende Handlungsbedarf wieder auf der politischen Agenda steht“. Die Erfahrungen der Corona-Pandemie hätten besonders deutlich gezeigt, wie schnell selbstständige Musiker bei wegfallenden Einkünften durch die bestehenden Sicherungssysteme fallen können. Verstärkt werde dies durch „die strukturell niedrigen Einkommen, die es nicht ermöglichen, Rücklagen für temporäre Einkommensverluste aufzubauen“. Eine dauerhaft tragfähige Lösung dürfe deshalb nicht erst in der nächsten Krise gesucht werden.
Eine neue Absicherung müsse die tatsächlichen Arbeits- und Erwerbsweisen selbstständiger Musiker berücksichtigen. Sie müsse nachvollziehbar, unbürokratisch und praktisch nutzbar sein. Ein System, in das Musiker einzahlen, dessen Leistungen sie aufgrund praxisferner Voraussetzungen im Bedarfsfall jedoch kaum in Anspruch nehmen können, würde sein Ziel verfehlen.
Freo, Deutsche Jazzunion, Pro Musik und Unisono erwarteten deshalb, dass selbstständige Musiker und ihre Interessenvertretungen frühzeitig in die Entwicklung eines konkreten Modells einbezogen werden. Die Künstlersozialversicherung ist sei unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Absicherung selbstständiger Künstler und „für die freie Kunst- und Kulturszene von zentraler Bedeutung“. Eine Erweiterung des Systems müsse „diese Errungenschaft stärken“ und dürfe weder bestehende Leistungen und Zugänge verschlechtern noch die Funktionsfähigkeit der Künstlersozialversicherung gefährden.
Die Verbände appellieren an den Bundesrat, „die Initiative zügig zu beschließen und die Bundesregierung aufzufordern, eine Absicherung von Lücken in der Erwerbsbiografie für selbstständige Künstler über das System der Künstlersozialversicherung zu schaffen oder einen geeigneten Vorschlag zur Einführung einer solchen Absicherung zu unterbreiten“. Ziel müsse eine Lösung sein, die „den besonderen Bedingungen künstlerischer Erwerbsverläufe gerecht wird, praktikabel ausgestaltet ist und dauerhaft zu einer besseren sozialen Absicherung beiträgt“.
Mott zeigt auf Leat Con 2026 neue Lösungen für flexible Veranstaltungsstätten
Wenn Arenen, Theater und Mehrzweckhallen für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt werden, müssen auch Bühne, Bestuhlung und weitere Ausstattung flexibel auf wechselnde Anforderungen reagieren. Auf der Leat Con 2026 vom 6. bis 8. Oktober in Hamburg zeigt Mott Mobile Systeme am Stand A1-H02 erstmals ein erweitertes Lösungsangebot für diesen Bereich. Gleichzeitig nutzt das Unternehmen die Messe als Plattform für den fachlichen Austausch mit Betreibern, Planern und Veranstaltungstechnikern.
Im Mittelpunkt steht dabei weniger das einzelne Produkt als die Frage, wie unterschiedliche Systeme im täglichen Veranstaltungsbetrieb zusammenspielen. Kurze Umbauzeiten, einfache Handhabung sowie durchdachte Transport- und Lagerkonzepte seien insbesondere dort relevant, wo Veranstaltungsflächen regelmäßig für neue Nutzungsszenarien vorbereitet werden müssen.
Erstmals präsentiert Mott auf der Leat Con auch Bestuhlungslösungen für Arenen, Stadien, Theater, Universitäten und weitere Veranstaltungsstätten. Dazu gehören unterschiedliche Falt- und Klappstuhlkonzepte ebenso wie gepolsterte Sitzlösungen für VIP- und Hospitality-Bereiche.
Für Mott sei die Erweiterung ein Schritt hin zu einer umfassenderen Betrachtung von Veranstaltungsräumen. Neben der eigentlichen Bestuhlung spielten dabei auch deren Handling, Lagerung und Transport eine Rolle. Gerade bei multifunktional genutzten Hallen entscheide der gesamte Ablauf darüber, wie schnell eine Fläche von einer Veranstaltung für die nächste vorbereitet werden kann.
„Bei modernen Veranstaltungsstätten geht es nicht um einzelne Produkte, sondern um funktionierende Abläufe“, sagt Martin Respondek, Leitung Marketing & Vertrieb DACH von Mott Mobile Systeme. „Bühne, Bestuhlung, Transport und Lagerung müssen gemeinsam gedacht werden, wenn Räume flexibel genutzt werden sollen.“
Auch ModTruss ist Teil des Messeauftritts. Als offizieller Distributor für die DACH-Region zeigt Mott das modulare Struktursystem auf der Leat Con einem Fachpublikum aus Veranstaltungstechnik, Bühnenplanung und Produktion. Das System ermöglicht rekonfigurierbare Konstruktionen für unterschiedliche Anwendungen und kann beispielsweise im Bühnen- und Setbau, bei Touringproduktionen oder für temporäre technische Strukturen eingesetzt werden.
Die neuen Bereiche ergänzen die Lösungen, mit denen Mott bereits seit vielen Jahren in der Veranstaltungsbranche vertreten ist. Mobile Bühnen- und Podestsysteme bilden dabei weiterhin einen Schwerpunkt. Hinzu kommen unter anderem Designstelen sowie projektbezogen entwickelte Transport- und Handlinglösungen.
Auf der Leat Con sollen diese Bereiche nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Vielmehr möchte Mott zeigen, wie sich unterschiedliche Komponenten zu funktionierenden Konzepten für Veranstaltungsstätten verbinden lassen - von der Bühne über die Bestuhlung bis zur Frage, wie die Ausstattung nach einer Veranstaltung möglichst effizient bewegt und gelagert werden kann.
Neben den technischen Lösungen stehe für Mott vor allem auch der Netzwerkcharakter der Leat Con im Fokus. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Disziplinen der Event- und Entertainmentbranche zusammen und schaffe damit die Möglichkeit, Anforderungen aus Planung, Technik und täglichem Betrieb unmittelbar miteinander zu diskutieren.
„Für uns ist die Leat Con vor allem eine Gelegenheit zum Austausch. Wir möchten erfahren, vor welchen Herausforderungen Betreiber, Planer und Veranstaltungstechniker in ihren Projekten stehen und welche Lösungen sie dafür benötigen“, so Respondek. „Viele unserer Entwicklungen entstehen aus genau solchen Gesprächen und konkreten Anforderungen aus der Praxis.“
(Foto: Sabrina Kimmig-Oehler)
Neo Summit 26 stellt seine Top Voices vor
„New event order“ - schon heute lässt sich beobachten, wie sich Kreativität, Zusammenarbeit der Branchenakteure, Geschäftsmodelle und die Rolle des Menschen in der Live-Kommunikation wandeln. Was das konkret für das Heute und Morgen in der Eventbranche bedeutet, beleuchtet der Neo Summit, der am 6. und 7. Oktober 2026 als Special Event auf der Leat Con in der Hamburg Messe stattfinden wird.
Der Neo Summit 26 hat bereits seine 5 Top Voices vorstellt: Diese fünf Persönlichkeiten - Miguel Neves, Dirk von Gehlen, Eva Gengler, Manuel Jansen-Kremer und Stephanie Kubik - sollen dem Programm des Neo Summit 26 wichtige Impulse geben. Sie beleuchten die Transformation der Eventbranche aus unterschiedlichen Perspektiven: von internationalen Markttrends über KI-Strategien und gesellschaftliche Auswirkungen bis hin zur Frage, welchen Wert menschliche Begegnung in einer zunehmend digitalen Welt hat.
„Der Neo Summit steht nicht für KI-Hype, sondern für die Auseinandersetzung mit den Fragen, die Event Professionals wirklich beschäftigen: Wie verändert KI unsere Arbeit? Welche Kompetenzen brauchen wir? Und wie schaffen wir weiterhin Erlebnisse mit echtem menschlichem Mehrwert?“, sagt Maxi Neßmann (Foto), Product Owner des Neo Summit.
Branchenkenner Neves bringt die globale Perspektive in den Neo Summit 26 ein. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Entwicklungen, Trends und Innovationen in der Meeting- und Eventbranche und ordnet ein, welche Veränderungen für die Industrie tatsächlich relevant werden. Dabei hat er die Landschaft der Event-Tech-Anbieter und ihre KI-Lösungen im Blick. Seine Perspektive zeigt: KI ist längst keine isolierte Technologiefrage mehr, sondern beeinflusst Prozesse, Rollenbilder und Geschäftsmodelle entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Events.
Dirk von Gehlen, Autor, Vortragsredner, Director Think Tank (SZ-Institut), gehört zu den wichtigsten Stimmen, wenn es um Digitalisierung, Kreativität und gesellschaftlichen Wandel geht. Er betrachtet KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Auslöser für neue Formen des Denkens und Arbeitens. Seine Perspektive hilft dabei, die zentrale Frage des Neo Summit zu beantworten: Was bleibt menschlich, wenn Maschinen immer mehr können?
Mit Eva Gengler bringt der Neo Summit eine Stimme für verantwortungsvolle KI-Nutzung auf die Bühne. Ihre Arbeit rund um AI Equity und Bias zeigt, warum Event Professionals verstehen sollten, wie KI-Systeme Sichtbarkeit, Entscheidungen und Kommunikation beeinflussen können - von der Entwicklung von Konzepten bis zur Ansprache von Zielgruppen. Nur so lasse sich sicherstellen, dass wirklich starke Eventkonzepte entstehen, die wirkungs- und zielbewusst den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Viele Unternehmen testen KI bereits in einzelnen Bereichen. Die nächste Herausforderung lautet: Wie wird daraus eine nachhaltige Strategie? Manuel Jansen-Kremer beschäftigt sich mit genau dieser Frage: Wie können Organisationen KI sinnvoll integrieren, Strukturen schaffen und Mitarbeiter auf die Veränderungen vorbereiten? Damit liefert er eine Perspektive für Führungskräfte und Entscheider, die KI nicht nur ausprobieren, sondern langfristig in ihre Arbeitsweise integrieren wollen.
Je stärker KI digitale Prozesse verändert, desto wichtiger wird die Frage: Warum kommen Menschen weiterhin persönlich zusammen? Stephanie Kubik bringt die Perspektive der MICE- und Event-Community ein und beschäftigt sich mit der Bedeutung von Beziehungen, Community und echten Begegnungen. Damit ergänzt sie die technologische Diskussion um eine zentrale Dimension: Events leben nicht nur von Effizienz, sondern von Verbindung, Emotion und gemeinsamen Erlebnissen.
Der Neo Summit 26 bringt die MICE-Welt, Event Professionals und die Live-Kommunikationsbranche zusammen, um die Zukunft von Events und Brand Experience zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen keine theoretischen KI-Debatten, sondern konkrete Anwendungen, neue Kompetenzen und die Frage, wie Event Professionals die Transformation aktiv gestalten können. Der Anspruch sei, KI nicht nur zu verstehen, sondern sinnvoll einzusetzen - für flüssigere Workflows, kreativere Konzepte und stärkere Erlebnisse.
Neben den fünf Top Voices erwarten die Teilnehmer weitere Sessions zu KI-Strategien, Experience Technology, Leadership, Kreativität und neuen Rollenbildern in der Eventbranche - aufgeteilt in die Neo Stage und die beiden Workshop-Tracks „Leadership & Strategy“ sowie „trAIbhaus lab“. Das komplette Programm ist unter https://www.leatcon.com/neo-summit/ zu finden. Tickets für den Neo Summit 26 sind unter www.leatcon.com/neo-summit/tickets/ erhältlich.
(Foto: Leat)

































