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Jared Sayeg nutzt GLP Impression X5 IP Bars für „Topdog/Underdog“ im Pasadena Playhouse

Lichtdesigner Jared A. Sayeg entwickelte das Lichtkonzept für die Inszenierung von „Topdog/Underdog“ am Playhouse in Pasadena, Kalifornien. „Im Stück findet sich ein ständiger Kontrast aus warm und kalt“, erklärt er. „Wichtig war eine warme, an Glühlicht erinnernde Lichtqualität im Innenraum, kombiniert mit der Fähigkeit, den Raum mit scharfem, kaltem Licht von außen zu durchdringen.“ Bei der Umsetzung nutzte er Impression X5 IP Bars von GLP.

 

Die Produktion war bereits Sayegs zwanzigste Arbeit am Pasadena Playhouse. Ein zentrales Anliegen sei es diesmal gewesen, Streulicht zu vermeiden, insbesondere bei einer Guckkastenbühne. „Gerade bei Topdog war das entscheidend: Das Bühnenbild wirkte wie schwebend im schwarzen Nichts, sehr intim“, erklärt er. „Im Verlauf des Stückes wird der Fokus immer enger und detaillierter, da durfte nichts vom Wesentlichen ablenken.“

 

Gemeinsam mit Regisseur Gregg T. Daniel wollte Sayeg die Spannung auf engem Raum verdichten: „Die beiden Schauspieler sind ständig auf einander bezogen. Fenster, Tür und Lampen wurden zu unseren Hauptlichtquellen - ihre Abwesenheit definierte die Schatten in den Ecken.“ Neben subtilen Momenten setzte das Team auch auf starke Kontraste, etwa beim Szenenwechsel: „Oft haben wir Szenen mit einem Rutsch geöffnet oder geschlossen, indem das gesamte Bühnenbild in Licht getaucht oder verdunkelt wurde“, so Sayeg.

 

Die Impression X5 IP Bars waren ein zentrales Element seines Konzepts: „Wir haben nur vier Stück eingesetzt. Sie passten exakt in die Breite des Bühnenraums und reichten vollkommen aus, um das gewünschte Bild zu erzeugen“, berichtet Sayeg. „Ich wollte, dass das Licht manchmal wie durch die beiden Fenster fällt und das Bühnenbild geradezu verschlingt. Oder ich habe die Bars als ‘großen Pinselstrich’ eingesetzt - wie ein Lichtvorhang, der die Realität verschwimmen lässt, aber emotional spürbar bleibt.“

 

Zum Beleuchtungsteam von „Topdog/Underdog“ gehörten neben Jared Sayeg auch dessen Assistenten Chris Osborne und Winston G. Limauge sowie Produktionselektriker Vsev Krawczeniuk, Elektrikassistentin Fiona Jessup und Programmierin Keannak Parvaz. Das Bühnenbild übernahm Tesshi Nakagawa, für die Kostüme war Angela Calin verantwortlich. Das Sounddesign lag in den Händen von Jeff Gardner. Das Lichtequipment lieferte PRG North America.

 

(Fotos: Jeff Lorch)

 

www.glp.de

 

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