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Future of Festivals 2026 im November in Berlin
Nach der Auftaktveranstaltung in der Station Berlin startet die Future of Festivals, das europäische Branchentreffen für die Festival- und Eventindustrie, mit neuem Design und zahlreichen Weiterentwicklungen in das Jahr 2026.
Zum ersten Mal wird die Veranstaltung in der Mitte der Woche stattfinden, am 25. und 26. November 2026. Erwartet werden über 9.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Der Mix aus Innovation, Wissensaustausch, Konferenzprogramm und Networking wurde nach Angaben der Veranstalter gezielt weiterentwickelt, um neben etablierten Branchenkennern auch neue Akteure aus der gesamten Eventlandschaft anzusprechen.
Marketing-Profis sollen auf Erfolgsmodelle zu Community-Building bei TikTok/Instagram stoßen, Produktionsteams auf erprobte Ansätze zu Crowd-Management-Cases mit Behördenperspektiven und Nachhaltigkeitsbeauftragte auf Referenzprojekte für klima- und ressourcenschonende Festivalplanung sowie sozial nachhaltige Veranstaltungskonzepte. Die ersten Panels und Keynotes sollen noch vor der Festival-Saison angekündigt werden.
Auf insgesamt 12.000 Quadratmetern stehen bei der Future of Festivals neueste Innovationen, Technologien und Dienstleistungen für die Festivalbranche im Fokus. Areale wie die Rigging Corner für Bühnen- und Dekorationstechnik sollen ausgebaut werden; neu hinzukommen wird der Safety Hub, eine Food & Beverage Area und die neu konzipierte Textil Corner.
Laut Veranstaltern haben bereits über 100 Aussteller einen Stand gebucht. Die Nachfrage nach Standflächen sei Anfang des Jahres höher als je zuvor. Zu den bestätigten Ausstellern gehören unter anderem Eventcore (Deutschland), Gildan (Belgien), Ikast Etikett (Dänemark), No Risk Insurance (Niederlande), die PMY Group (UK) und Vytal (Deutschland).
Partnerland der Future of Festivals 2026 ist Belgien. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessengruppen werden belgische Start-ups nach Berlin eingeladen, um ihre Produkte und Ideen vorzustellen. „Wir freuen uns sehr, dass sich mit Belgien ein weiteres spannendes Partnerland bei uns präsentiert“, sagt CEO Robert Stolt. „Als europäische Leitmesse möchten wir zeigen, wie die Festivalökosysteme der einzelnen Länder funktionieren, durch Innovation Veränderungen angestoßen und ein gesunder Wettbewerb gefördert wird.“
Zusätzlich zu weiteren Änderungen und Entwicklungen, die es dieses Jahr geben soll, hat die Future of Festivals ihr Design angepasst. Das neue Erscheinungsbild sei eine „starke Vision der Zukunft der Festivalbranche“, so die Veranstalter.
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