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Neue Fortbildungen am SAE Institute sollen Kreative KI-ready machen

Neue Fortbildungen am SAE Institute sollen Kreative KI-ready machen

Mit neuen Weiterbildungsangeboten will das SAE Institute Kreative fit im Umgang mit künstlicher Intelligenz in der Medienproduktion machen. Die Fortbildungen richten sich insbesondere an Freelancer und Solo-Selbstständige aus der Kreativ-, Medien- und Digitalbranche.

 

Angeboten werden Qualifizierungen in sieben verschiedenen Kreativdisziplinen: AI Video Production, AI Content Creation, AI in Photography, AI Audio for Voice & Podcast Production, AI Audio for Film Post Production, AI in Music Production und Vibe Coding for Prototyping & MVPs.

 

Die Teilnehmer lernen kompakt und praxisnah, wie KI bestehende Workflows optimieren kann - von der Idee und Content-Strategie bis hin zu Sounddesign, Bildbearbeitung oder der Entwicklung von Software-Prototypen. Die Weiterbildungen sind so konzipiert, dass sie direkt in den Berufsalltag integriert werden können. Jede Qualifizierung umfasst 42 Stunden und wird sowohl online als auch an den zehn SAE-Standorten in Deutschland angeboten.

 

Eine inhaltliche Sonderrolle nimmt der kürzere Kurs AI Literacy & EU AI Act ein: In dieser 24-stündigen Fortbildung wird universell und branchenübergreifend vermittelt, wie man KI verantwortungsvoll und regelkonform gemäß dem EU AI Act (Art. 4) einsetzt.

 

„Künstliche Intelligenz spielt eine immer wichtigere Rolle in der Medienproduktion und prägt schon heute zahlreiche kreative Prozesse. Am SAE Institute sind wir überzeugt, dass KI kreatives Arbeiten nicht ersetzt, sondern erweitert“, sagt Jasmin Kreft (Foto), Innovation & AI Strategist am SAE Institute. „Die neuen Tools eröffnen enorme Chancen, Ideen gezielter, strukturierter und produktiver umzusetzen.“

 

„Deshalb machen wir unsere Studierenden frühzeitig KI-kompetent und zeigen ihnen, wie sie diese Technologien sinnvoll einsetzen“, so Kreft weiter. „Mit unseren neuen Fortbildungen möchten wir dieses Know-how nun auch berufstätigen Medienschaffenden zugänglich machen und sie dabei unterstützen, KI-Tools passgenau in ihre Prozesse zu integrieren.“

 

Die Teilnahmegebühr der sieben Kurse beträgt jeweils 3.499 Euro. Mittels Kompass-Förderung können bis zu neunzig Prozent der Kosten erstattet werden. Um Zugang zur Förderung zu erhalten, können sich Solo-Selbstständige zunächst bei einer Kompass-Anlaufstelle beraten lassen, anschließend wählen sie die für sie passende Weiterbildung am SAE Institute aus und erhalten daraufhin ihren Qualifizierungsscheck.

 

Das Förderprogramm Kompass (Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales richtet sich gezielt an Solo-Selbstständige. Gefördert werden individuell ausgewählte Weiterbildungen mit einem finanziellen Zuschuss von maximal 4.500 Euro. Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus soll Kompass einen Zugang zu passgenauen Bildungsangeboten ermöglichen. Antragsberechtigt sind Selbstständige, die seit mindestens zwei Jahren am Markt sind, im Haupterwerb arbeiten und höchstens ein Vollzeitäquivalent an Mitarbeitern beschäftigen.

 

Die Fortbildungen starten jeweils am 9. März, 20. April und 8. Juni 2026. Anmeldemöglichkeiten und weitere Informationen zu den Kursen sind unter www.sae.edu/deu/kompass-foerderung zu finden.

 

(Foto: SAE Institute GmbH)

 

www.sae.edu

 

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