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GCB stellt „Premium Partner“ und „Partner im Fokus“ für 2026 vor

Die Anforderungen an den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland verändern sich rasant: Globale Unsicherheiten, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen und neue Erwartungen von Veranstalterseite erfordern innovative Antworten. Kollaboration und Resilienz entwickeln sich dabei zu entscheidenden Erfolgsfaktoren.

 

Gemeinsam mit Veranstaltungsorten und Destinationen will das German Convention Bureau (GCB) zeigen, wie dieser Wandel aktiv gestaltet und die Zukunftsfähigkeit gesichert werden kann. Als „Premium Partner“ ist erneut H World International an Bord. Ebenfalls wie im letzten Jahr kooperieren Darmstadtium, Frankfurt Airport Marriott Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center, Convention Bureau Thüringen und Schleswig-Holstein Convention Bureau 2026 im Rahmen des „Partner im Fokus“-Programms mit dem GCB.

 

Erfolgreiche Zusammenarbeit sei längst mehr als ein „Nice-to-have“, betont das GCB. Sie bilde die Grundlage für Innovation und nachhaltige Entwicklung im Business-Events-Sektor. Das Darmstadtium habe den Austausch und das Lernen voneinander innerhalb der verschiedenen Fachbereiche und zwischen Teams in seiner Unternehmens-DNA verankert. Insbesondere die enge Verbindung zur Technischen Universität Darmstadt spiele dabei eine zentrale Rolle. In Kollaboration mit den verschiedenen unterschiedlichen Fachbereichen der Universität können laut GCB Wissen und Innovation gezielt in die Weiterentwicklung des Kongresszentrums eingebracht werden.

 

Auch das in der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein angesiedelte Schleswig-Holstein Convention Bureau verstehe Kollaboration als Kern seines Selbstverständnisses. In der Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Tourismus setze die Organisation auf transparente Prozesse, klar definierte Rollen und langfristige Partnerschaften. Erfolgsentscheidend seien dabei gemeinsame Ziele und offene Kommunikation. Besonders bewährt hätten sich kooperative Formate wie thematische Arbeitsgruppen oder gemeinsame Pilotprojekte, beispielsweise zu nachhaltigen Events oder wissenschaftsnahen Kongressen. „Sie zeigen, dass Kollaboration ihre Wirkung vor allem dann entfaltet, wenn Vertrauen und Verlässlichkeit über formale Partnerschaften hinausgehen“, sagt Enrique García Ríos, Manager Schleswig-Holstein Convention Bureau.

 

Im Frankfurt Airport Marriott Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center treibe Kollaboration als Innovationsmotor die Entwicklung voran, so das GCB. Die Einbindung von Partnern bereits ab der Brainstorming-Phase im Sinne einer „Co-Creation ab Tag 1“ sowie ein offener Umgang mit Wissen und Herausforderungen schüfen echte Synergien. Praxisbeispiele wie die Zusammenarbeit mit Eventpartnern oder die langjährige Kooperation mit dem GCB verdeutlichten, wie partnerschaftliches Handeln den Standort Deutschland stärke und komplexe Events erfolgreich mache.

 

Das Convention Bureau Thüringen lebe Kollaboration innerhalb seines starkes Netzwerks, das im Rahmen von Treffen, Webinaren und Schulungsangeboten gepflegt werde. Neben der Zusammenarbeit mit Kongress- und Tagungshäusern, Eventlocations, Tagungshotels und spezialisierten Dienstleistern stehe der Austausch mit MICE-Kollegen in anderen Bundesländern und dem GCB im Mittelpunkt. Transparenz, Ehrlichkeit und Begegnung auf Augenhöhe seien dabei entscheidend: „Der offene Austausch - ob in digitalen Formaten, bei jährlichen Präsenztreffen oder ‘auf dem kurzen Dienstweg’ - hat sich dabei als besonders wertvoll erwiesen“, sagt Kristin Beinarowitz vom Convention Bureau Thüringen.

 

Auch H World International verstehe Kollaboration als entscheidenden Erfolgsfaktor und weise darauf hin, wie wichtig dabei eine klare und strukturierte Kommunikation sei. „Die Zusammenfassung zentraler Punkte und die Definition konkreter nächster Schritte stellt die Abstimmung zwischen allen Beteiligten sicher, seien es Unternehmenskunden, Partner oder unsere Teams in Hotels wie dem Steigenberger Hotel München oder dem Jaz in the City Stuttgart“, sagt Rob Oudshoorn, Vice President Sales bei H World International. Für erfolgreiche Kollaborationen werde zudem besonders auf den persönlichen Austausch gesetzt, der vor allem bei komplexen MICE-Projekten innerhalb des deutschen Hotelportfolios der Gruppe entscheidend bleibe.

 

Bei Resilienz - sei es ökonomisch, klimatisch, sozial oder arbeitsplatzbezogen - gehe es nicht nur um Krisenfestigkeit, sondern um die Fähigkeit, sich kontinuierlich anzupassen und gestärkt aus Veränderungen hervorzugehen. H World International sehe Resilienz als Ergebnis starker Partnerschaften und hoher Anpassungsfähigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit dem GCB sowie weiteren Akteuren des Reise- und Event-Ökosystems ermögliche es, Trends frühzeitig zu erkennen und flexibel auf sich verändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren. Von diesen stabilen Partnerschaften profitierten zudem die Kunden, da schnelle Reaktionszeiten und Flexibilität in der Planungs- und Durchführungsphase das Risiko minimierten und damit resilientere Events ermöglichten.

 

Das Darmstadtium - ein EMASplus-zertifiziertes Kongresszentrum - lege den Fokus auf Nachhaltigkeit in allen drei Säulen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Alle Maßnahmen für ökologische, soziale und ökonomische Resilienz würden transparent kommuniziert und kontinuierlich weiterentwickelt. Veranstalter profitierten so von professioneller Unterstützung im nachhaltigen Eventmanagement, einschließlich der Zertifizierungen mit dem Blauen Engel für Veranstaltungen.

 

Das Schleswig-Holstein Convention Bureau betrachte Resilienz als strategische Querschnittsaufgabe. Durch eine breite Marktansprache und die Förderung wissensbasierter und ganzjähriger Veranstaltungen würden ökonomische Abhängigkeiten reduziert. Die Integration von Nachhaltigkeitskriterien und Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern sowie Investitionen in Fachkräfte, Barrierefreiheit, flexible Arbeitsmodelle und eine offene Fehler- und Lernkultur stärkten zudem die klimatische, soziale und organisatorische Widerstandsfähigkeit. 

 

Auch das Convention Bureau Thüringen verfolge einen abteilungsübergreifenden Resilienzansatz. Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit sowie neue Arbeits- und Reisemodelle wie Bleisure oder Workation stünden dabei im Fokus. Schulungen und ein gezielter Wissensaustausch im Partnernetzwerk sorgten dafür, dass Veranstalter Events umsetzen könnten, die strukturell, organisatorisch und inhaltlich auf resilienten Beinen stehen.

 

„Resilienz bedeutet für uns vor allem Anpassungsfähigkeit“, sagt Rick Enders, General Manager des Frankfurt Marriott Airport Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center. „An einem dynamischen Standort wie dem Frankfurter Flughafen erleben wir täglich, wie wichtig es ist, flexibel auf Unvorhersehbares zu reagieren.“ Intern werde auf vorausschauendes Energiemanagement und eine offene Teamkultur gesetzt, die Vielfalt, Barrierefreiheit und Talente fördere. Kunden würden mit kurzfristig anpassbaren Raumkonzepten und hybriden Optionen unterstützt.

 

Die GCB-Partner setzten dieses Jahr klare strategische Schwerpunkte mit dem Fokus auf Innovation, internationale Sichtbarkeit und nachhaltige Entwicklung. So arbeite das Darmstadtium gezielt daran, seine Position im internationalen Wettbewerb auszubauen, um verstärkt EMEA-Konferenzen für die Metropolregion Frankfurt RheinMain zu akquirieren. „Das Darmstadtium und damit auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt sollen künftig selbstverständlich in einer Reihe mit London, Paris, Istanbul und Mailand genannt werden“, unterstreicht Geschäftsführer Lars Wöhler den Anspruch der Veranstaltungsstätte. 

 

Auch H World International habe das internationale Standing Deutschlands als Standort für Business-Events im Blick. „Deshalb ist unsere Partnerschaft mit dem GCB so wertvoll, da sie wichtige Akteure vernetzt und die Meeting- und Eventbranche in Deutschland gemeinsam voranbringt“, sagt Rob Oudshoorn.

 

Schleswig-Holstein positioniere sich 2026 als Standort für wissensbasierte, nachhaltige und resiliente Veranstaltungen mit Themen wie erneuerbare Energien, maritime Wirtschaft, Life Sciences, Digitalisierung und Gesundheit, führt das GCB weiter aus. Die Region vermarkte sich zudem als Testfeld für innovative Veranstaltungsformate, von klimafreundlicher Mobilität über hybride Wissensformate bis hin zu regional verankerten Wertschöpfungsmodellen.

 

Für die Hotels der Marriott-Gruppe am Frankfurter Flughafen stehe 2026 im Zeichen von globaler Vernetzung und einer neuen Aufenthaltsqualität. Mit der SkyLine-Anbindung an Terminal 3 entstehe ein Wettbewerbsvorteil für internationale Veranstaltungen, da das Frankfurt Airport Marriott Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center als einziges Hotel nahtlos mit allen Terminals sowie dem ICE-Fernbahnhof verbunden sei. Ergänzt durch neue kulinarische Konzepte, gewinne der Standort weiter an Attraktivität. 

 

Das Convention Bureau Thüringen stelle 2026 Natur, Kultur und Innovation als besondere Stärken der Region in den Mittelpunkt. Der Fokus liege dabei auf „gesund Tagen“, indem nachhaltige Veranstaltungsformate mit Wohlbefinden und produktivem Arbeiten verbunden werden sollen.

 

www.gcb.de

 

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