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Spectera Studio ermöglicht Planung, Bearbeitung und Migration von Spectera-Konfigurationen

Spectera Studio ermöglicht Planung, Bearbeitung und Migration von Spectera-Konfigurationen
Spectera Studio ermöglicht Planung, Bearbeitung und Migration von Spectera-Konfigurationen

Sennheiser stellt Spectera Studio vor, einen Systemplaner für das weltweit erste bidirektionale drahtlose Breitband-Ecosystem. Die Software unterstützt Betreiber sowohl in der Vorproduktion und Vorbereitung als auch bei der Neukonfiguration von Setups zwischen Einsätzen.

 

Sie ermöglicht es Ingenieuren und Technikern, komplette Spectera-Systeme zu planen, bestehende Konfigurationsdateien zu migrieren sowie Setups offline zu erstellen und zu bearbeiten - ohne Verbindung zu einer Base Station.

 

„Spectera Studio ist ein Tool zur Offline-Vorbereitung von Veranstaltungen sowie zum Import und zur Anpassung von Einstellungen aus der Spectera-WebUI“, sagt Greg Simon, Director, Technical Applications Engineering bei Sennheiser. „Spectera Studio schließt eine Lücke für Betreiber, die gespeicherte Konfigurationsdateien nahtlos aus der WebUI migrieren und auf neuen mobilen Geräten nutzen möchten.“

 

„Ebenso ermöglicht das Tool die stapelweise Bearbeitung aller oder ausgewählter Parameter mobiler Geräte innerhalb einer bestehenden Speicherdatei“, so Simon weiter. „Selbstverständlich können Nutzer auch völlig neue Konfigurationen von Grund auf erstellen, ohne dass eine Verbindung zu einer Base Station erforderlich ist.“

 

Spectera Studio fungiert nicht nur als Konfigurations-Management, sondern auch als Systemplaner. In der Planer-Oberfläche können Verbindungsmodi, Mobilgeräte und Antennen-Konfigurationen pro RF-Kanal festgelegt werden. Auf Basis dieser Eingaben berechnet Spectera Studio die RF-Kapazitätsauslastung und ermittelt die Anzahl der für die Einrichtung erforderlichen Base Stations.

 

Nutzer können Zubehör festlegen und eine Systemübersicht als PDF herunterladen, beispielsweise für Planungs- und Dokumentationszwecke oder zur Weitergabe. Geplante Base-Station-Konfigurationen lassen sich zudem direkt in den Editor laden, um die Erstellung von Systemdateien für die Bereitstellung zu starten.

 

Zum Bearbeiten und Erstellen laden Nutzer eine Spectera-WebUI-Speicherdatei oder beginnen von Grund auf, indem sie neue Zeilen zur Konfiguration hinzufügen. Mehrere Speicherdateien lassen sich kombinieren oder um neue Geräte erweitern. Nach der Bearbeitung wird die Datei exportiert und auf eine Base Station hochgeladen, um die Einstellungen zu übernehmen.

 

Spectera Studio verwendet Speicherdateien, die an die Mobile Transmitter Unique ID (MTUID) jedes mobilen Geräts gebunden sind. Für eine erfolgreiche Bereitstellung müssen die hochgeladenen Dateien MTUIDs enthalten, die mit den mit der Base Station gekoppelten Geräten übereinstimmen.

 

Spectera Studio vereinfacht diesen Prozess, indem es die Anzeige und Aktualisierung von MTUIDs an mehreren Stellen innerhalb der Datei ermöglicht. Dadurch können Konfigurationsfehler vermieden werden, da die Geräte-IDs mit den gekoppelten Base Stations abgeglichen werden.

 

(Fotos: Sennheiser)

 

www.sennheiser.com

 

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