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SOMM ruft Branche zu aktiver Beteiligung an Fête de la Musique 2026 auf

Am 21. Juni 2026 werden im Rahmen der Fête de la Musique erneut in zahlreichen Städten Europas und weltweit Straßen, Plätze und öffentliche Räume zu Orten der Begegnung, des gemeinsamen Musizierens und kultureller Teilhabe. Für die Society Of Music Merchants (SOMM) sei dieser Tag „ein starkes Zeichen für die Bedeutung des aktiven Musikmachens und für den gesellschaftlichen Wert von Musik insgesamt“.

 

Gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung, algorithmischer Mediennutzung und eines immer stärker individualisierten Konsumverhaltens gewinne aktives Musizieren gesellschaftlich und kulturell an Bedeutung, so der Verband weiter. Musikmachen schaffe „Gemeinschaft, Kreativität, Konzentration, kulturelle Identität und echte emotionale Erlebnisse“. Gleichzeitig bilde es „die Grundlage für die Zukunft der gesamten Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche“.

 

Die SOMM engagiert sich deshalb seit vielen Jahren dafür, Menschen wieder stärker selbst zur Musik zu bringen und die gesellschaftliche Bedeutung des aktiven Musikmachens sichtbarer zu machen. Die Fête de la Musique zeige dabei jedes Jahr, welches Potenzial entsteht, wenn Musik „offen, niedrigschwellig und mitten im öffentlichen Raum“ stattfindet.

 

Vor diesem Hintergrund ruft die SOMM ihre Mitglieder sowie die gesamte MI-Branche dazu auf, sich aktiv an der Fête de la Musique zu beteiligen und gemeinsam „ein sichtbares Zeichen für Musik, kulturelle Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ zu setzen. Ob kleine Live-Formate, Mitmachaktionen, Kooperationen mit Musikschulen, offene Workshops, lokale Veranstaltungen oder Social-Media-Initiativen - jede Aktivität trage dazu bei, Musik sichtbarer zu machen und Menschen für das aktive Musizieren zu begeistern.

 

Gleichzeitig sehe die SOMM darin auch einen wichtigen Impuls für die Branche selbst. Die vergangenen Monate hätten deutlich gemacht, wie wichtig Zusammenhalt, Austausch und gemeinsame Sichtbarkeit für die Zukunft der Musikinstrumentenbranche geworden seien. In einer Zeit „zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen, regulatorischer Entwicklungen und wachsender Unsicherheiten“ brauche die Branche mehr Vernetzung, mehr gegenseitige Unterstützung und ein stärkeres gemeinsames Auftreten.

 

Die Fête de la Musique biete genau dafür eine besondere Plattform, weil sie Menschen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Musiker und kulturelle Akteure zusammenbringe und zeige, „dass Musik weit mehr ist als ein Produkt - sie ist gesellschaftlicher Begegnungsraum, kulturelle Sprache und verbindendes Element“.

 

Aus Sicht der SOMM entscheide sich die Zukunft der Branche nicht allein im Handel, auf Messen oder in politischen Gesprächen, sondern „auch dort, wo Menschen beginnen, selbst Musik zu machen, wo Begeisterung entsteht und wo Musik wieder sichtbarer Teil des öffentlichen Lebens wird“.

 

Die SOMM freue sich darauf, gemeinsam mit ihren Mitgliedern, Partnern und der gesamten Branche die Fête de la Musique 2026 aktiv mitzugestalten und „ein starkes Zeichen für das aktive Musikmachen in Europa“ zu setzen.

 

www.somm.eu

 

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