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Modular-10 von Voice-Acoustic feiert 15-jähriges Jubiläum

Modular-10 von Voice-Acoustic feiert 15-jähriges Jubiläum
Modular-10 von Voice-Acoustic feiert 15-jähriges Jubiläum

Seit fünfzehn Jahren gehört das Modular-10 zum Produktportfolio von Voice-Acoustic. Das kompakte Multifunktions-Topteil wird bis heute mit unveränderter Chassis-Bestückung und identischem Gehäusedesign in konstanten Stückzahlen gefertigt. Ein außergewöhnlich langer Produktlebenszyklus in einer Branche, in der Produktgenerationen häufig in deutlich kürzeren Abständen wechseln.

 

Im Tieftonbereich arbeitet das Modular-10 mit einem 10’’-Chassis von Eighteen Sound mit einer Sensitivität von 100 dB. Für den Hochtonbereich kommt ein 1’’-Treiber von B&C auf einem drehbaren 90°-x-40°-Horn zum Einsatz.

 

Eine Besonderheit war bereits bei der Markteinführung das trapezförmige Gehäuse mit einem Winkel von nahezu 20° pro Seite. In Verbindung mit dem drehbaren Horn lassen sich mehrere Modular-10 horizontal nebeneinander anordnen. Da die horizontale Abstrahlung an den Gehäusewinkel angepasst ist, werden Überlappungen und daraus resultierende Interferenzen deutlich reduziert.

 

Für dieses Konzept meldete Voice-Acoustic-Gründer Stefan Rast am 11. März 2011 ein Gebrauchsmuster an, das am 1. Juni 2011 unter der Nummer 20 2011 003 809.2 beim Deutschen Patent- und Markenamt anerkannt und eingetragen wurde.

 

Mit dem Modular-10 hielt 2011 auch die heute bekannte Voice-Acoustic-Easyfly-Mechanik erstmals Einzug in ein Serienprodukt. Die Konstruktion ermöglicht eine schnelle und werkzeuglose Montage der Riggingmechanik und wurde im Jahr 2011 ebenfalls beim Patentamt eingetragen.

 

Das Modular-10 etablierte sich schnell bei Beschallungsunternehmen, Installateuren und mobilen DJs und ist bis heute in zahlreichen mobilen und fest installierten Beschallungssystemen im Einsatz. Über fünfzehn Jahre blieb das Konzept unverändert, angepasst wurden nur Details: Die ursprüngliche Strukturlackierung wich einer widerstandsfähigen Polyurea-Beschichtung, die Griffe wurden für den Transport mit einer Hand überarbeitet, und das Anschlussfeld erhielt das aktuelle Voice-Acoustic-Erscheinungsbild. Chassis-Bestückung, Gehäusekonstruktion und das akustische Konzept blieben identisch.

 

„Für uns ist ein langer Produktlebenszyklus ein Zeichen dafür, dass bei der ursprünglichen Entwicklung vieles richtig gemacht wurde“, sagt Stefan Rast. Das Lautsprechersystem kann nach wie vor erweitert und mit bestehenden Systemen kombiniert werden. Rental-Unternehmen und Installationsbetriebe können vorhandene Bestände langfristig nutzen und bei Bedarf mit aktuellen Lautsprechern desselben Modells ergänzen, ohne auf eine neue Produktgeneration wechseln zu müssen.

 

(Fotos: Voice-Acoustic)

 

www.voice-acoustic.de

 

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