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VTFF fordert langfristige Förderung und Erhalt technischer Infrastruktur für die Restaurierung des deutschen Filmerbes

VTFF fordert langfristige Förderung und Erhalt technischer Infrastruktur für die Restaurierung des deutschen Filmerbes

Der Verband Technischer Betriebe für Film & Fernsehen (VTFF) fordert Bund und Länder auf, die Filmerbe-Förderung über das Jahr 2028 hinaus dauerhaft fortzuführen und eine langfristige Finanzierungsstrategie mit verlässlicher Planungssicherheit zu entwickeln.

 

„Filmerbe-Förderung ist weit mehr als Kulturförderung. Sie sichert auch technologische Kompetenz, qualifizierte Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland“, betont Achim Rohnke, Geschäftsführer des VTFF. „Die Restaurierung historischer Filme erfordert hochspezialisierte Unternehmen, moderne Scan- und Restaurierungstechnik sowie Fachkräfte, deren Wissen über Jahrzehnte gewachsen ist. Kurzfristige Förderentscheidungen erschweren langfristige Investitionen, Ausbildung und den notwendigen Wissenstransfer. Damit gefährden sie die Grundlage dafür, dass Deutschland sein Filmerbe auch künftig in hoher Qualität bewahren kann.“

 

In seinem neuen Positionspapier „Filmerbe sichern heißt Zukunft sichern“ legt der VTFF dar, warum die Restaurierung und Digitalisierung des deutschen Filmerbes als gemeinsame Aufgabe von Kultur-, Wirtschafts-, Innovations- und Standortpolitik verstanden werden müsse. Der Verband formuliert darin sieben konkrete Forderungen an Bund und Länder - von einer langfristigen Finanzierung über die Förderung technischer Infrastruktur und Fachkräftequalifizierung bis hin zur frühzeitigen Einbindung der technischen Betriebe in die nationale Filmerbe-Strategie.

 

Das vollständige Positionspapier mit zehn zentralen Punkten und den konkreten Forderungen des VTFF ist unter https://www.vtff.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionspapier-VTFF_Filmerbe2026.pdf zu finden.

 

(Foto: VTFF)

 

www.vtff.de

 

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